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Digitalisierung und Software - ein Überblick

Künstliche Intelligenz in immer mehr Produkte zu integrieren, sie miteinander zu vernetzen und auch lernfähig zu machen: Dafür steht die Digitalisierung. ZF revolutioniert damit die Mobilität als einer der Vorreiter.

Vernetzung und Digitalisierung sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die enormen Mengen an Informationen, die überall und in Echtzeit verfügbar sind, machen neue Funktionen und Geschäftsmodelle möglich, die noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar waren.

Softwarekompetenz wird zum Schlüsselfaktor für Innovationen und zum unverzichtbaren Merkmal von Technologieführern. Das gilt auch für Mobilitäts- und Industrieanwendungen: Voraussetzung für erfolgreiche Produkte ist die Fähigkeit, einzelne Komponenten zu umfassenden Systemen zu vernetzen, die dank Künstlicher Intelligenz und Deep-Learning-Algorithmen eigenständig agieren und dazulernen.

Auf diese Weise entwickelt ZF hochautomatisierte Fahrerassistenzsysteme ebenso wie smarte IoT- und Connectivity-Lösungen: Die Digitalisierung dient dem Konzern als Grundlage und Enabler, um die Mobilität der Zukunft zu gestalten.

Auf dem Weg zur “Digital Company”

Die Mobilität von morgen wird zunehmend digital. Unternehmen, die diese Zukunft prägen, müssen digitale Vordenker sein. Wie füllt ZF diese Rolle aus? Ein Gespräch mit ZF-CDO Dr. René Deist.

Clever vernetzt in die Zukunft 

Viele Herausforderungen in der Automobilindustrie lassen sich nur noch gemeinsam meistern. Mit Catena-X haben OEM, Zulieferer und Softwarehäuser eine Initiative gegründet, um vorhandene Daten für alle Beteiligten in der Lieferkette effektiver zu nutzen. Dr. Jürgen Sturm, CIO von ZF und Catena-X-Vorstandsmitglied über das Partnernetzwerk.

Digitalisierung trifft E-Mobilität

E-Antriebe sind ein entscheidender Teil der Mobilität von morgen. Noch größeren Mehrwert für Hersteller und Endkunden bieten sie, wenn sie in smarte digitale Lösungen integriert sind. Mit der I.E.-Axle zeigt ZF, wie das aussehen kann.

Software

Software gewinnt an Bedeutung

Das Zusammenwachsen von Hardware, Software und Elektronik in der Automobilindustrie führt zu einer völlig neuen Mobilitätslandschaft, denn neben den Innovationen entstehen auch Brüche an den Berührungspunkten zu anderen Branchen. Die Konnektivitätsanforderungen der einzelnen Komponenten im „Software Defined Car“ verlagern die Wertschöpfung immer stärker von der Hardware zur Software. Dieser Wandel erfordert eine schnellere und umfassendere Software-Entwicklung – zum einen hinsichtlich der Geschwindigkeit und Qualität der Prozesse, aber auch bezüglich der Methoden und Lösungen im Software-Engineering.

Der Vermittler in der Automobil-Software

ZF schafft mit seiner “Middleware” eine zentrale Software-Plattform für das Software-definierte Auto der Zukunft: Sie ist Dienstleister für alle Software-Anwendungen und ermöglicht den Datenaustausch zwischen ihnen.

Software für eine bessere #MobilityLifeBalance

Dr. Walliser, Senior VP Corporate Research & Development bei ZF, präsentierte die Entwicklung der Softwarearchitektur auf der Nasscom Design & Engineering Summit 2019.

Von der Fiktion zur Wirklichkeit

Als Junge begeisterte sich Dennis Windmeier für fahrerlose fliegende Autos. Heute schafft er die Grundlagen, mit denen autonome Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen Realität werden sollen.

Das Fahrwerk der Zukunft ist Code

In seiner Zusammenarbeit mit Microsoft nutzt ZF die Azure Cloud-Services und Entwicklertools sowie Microsofts Erfahrungen in der agilen Softwareentwicklung.

Teilautomatisiertes Fahren mit ZF coPILOT

Mit dem ZF coPILOT entwickelten ZF und NVIDIA ein Fahrerassistenzsystem, das viele nützliche Funktionen zentral steuert und so zu einem komfortablen und sicheren Fahrerlebnis beitragen kann.

Künstliche Intelligenz

Wenn Maschinen denken lernen

Computer und Roboter mit den kognitiven Fähigkeiten auszustatten, um auch hochkomplexe Aufgaben besser bewältigen zu können als Menschen – das ist das Ziel von Künstlicher Intelligenz, kurz KI. Die rasant steigende Rechenleistung von Prozessoren macht es möglich, gewaltige Datenmengen in kürzester Zeit zu verarbeiten. Ein entsprechend programmierter Algorithmus erkennt Muster in Big Data und kann sie interpretieren. KI-Systeme sind in der Lage, Fragestellungen zu lösen, die thematisch nicht in ihrem Code hinterlegt sind.

Ein Beispiel dafür ist der Zentralrechner ZF ProAI. Er ist der flexibelste, skalierbarste und leistungsstärkste Zentralcomputer der Mobilitätsbranche und wertet in Echtzeit die Informationsflut aus, die die verschiedenen Sensorsysteme eines Pkw generieren. Auf dieser Basis errechnet er die optimale Reaktion des Fahrzeugs – und lernt dabei permanent aus den gesammelten Erfahrungen dazu. Diese Fähigkeiten sind eine Voraussetzung, um automatisiertes Fahren im Alltag zu verwirklichen.

Wenn der KI-Bot die Qualität sichert

KI-Roboter können ihren menschlichen ZF-Kollegen monotone Aufgaben in der Produktion abnehmen und so Effizienz und Zufriedenheit steigern. In Saarbrücken wird dazu geforscht.

Autonome Shuttles: Sauber und staufrei durch die Stadt

Fahrerlose, elektrische Kleinbusse können überfüllte Innenstadtstraßen schon heute massiv entlasten. ZF hat sein Angebot erweitert, um autonome Transportsysteme schneller zu realisieren.

Mit Bits und Bytes zu intelligenten Fahrzeugen

Unter dem Motto „Intelligent Mobility Now“ verwirklicht ZF das Potenzial von Software, künstlicher Intelligenz und Cloud-Computing schon heute – für mehr Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit im Straßenverkehr.

KI in China: So fühlt sich Zukunft an

Das Reich der Mitte wird globaler Leitmarkt für Künstliche Intelligenz. Mit innovativen, automatisierten Lösungen prägt ZF von hier aus die globale Mobilität.

KI: Der Algorithmus als Chauffeur

Die künstliche Intelligenz (KI) setzt sich in immer mehr Bereichen des Alltags durch. Natürlich auch im Straßenverkehr. ZF arbeitet bereits an diesem Technologiesprung.

Autonomes Fahren: Angst vor Kontrollverlust?

Von Frankenstein bis Matrix: Literatur und Filme sind voller Konflikte zwischen Maschinen und Menschen. Auch einem autonomen Fahrzeug die Kontrolle zu übergeben, würde den meisten schwerfallen. Dabei bringt die Automatisierung viele Vorteile.

Deep Learning

Der Algorithmus als neuronales Netz

Eine wichtige Eigenschaft von KI-Systemen besteht darin, dass sie kontinuierlich dazulernen, je mehr Daten sie sammeln.


Für besonders komplexe Aufgabenstellungen sind dabei spezielle Deep-Learning-Algorithmen notwendig, die in ihrem Aufbau die neuronalen Netze des menschlichen Gehirns nachbilden. Sie erlauben Rückkopplungs- und Korrekturschleifen und lassen sich besonders gut darauf spezialisieren, Muster oder Abweichungen in großen Datenmengen zu erkennen.


Damit sind Deep-Learning-Systeme beispielsweise besonders gut geeignet für Bilderkennungsprogramme, wie sie auch in der Softwarearchitektur der ZF Pro AI zum Einsatz kommen.

Cyber-Security: Wie sich Fahrzeuge schützen lassen

Die Mobilität wird immer digitaler und vernetzter, der Schutz vor Hacker-Angriffen immer wichtiger. Schon ab 2022 wird das Einhalten von Cyber-Security-Standards in vielen Ländern verpflichtend für die Neuzulassung neuer Fahrzeugtypen sein.

Internet of Things - IoT

Geräte und Daten vernetzen

Maschinen jeglicher Art sowohl miteinander als auch mit externen Nutzern kommunizieren zu lassen, ist der Gedanke hinter dem „Internet der Dinge“ (Internet of Things, IoT).


Diese Vernetzung verschiedener Systeme ermöglicht einerseits neue digitale Services und erlaubt es andererseits, die Hardware effizienter zu nutzen. Das gilt sowohl für Autos, die Informationen zu Schlaglöchern mit anderen Fahrzeugen teilen, wie auch für Fertigungsanlagen in der Industrie, die die aktuelle Auslastung koordinieren, oder Windturbinen, deren Wartung sich dank Echtzeit-Daten zum Verschleiß planen lässt, bevor ein Schaden entsteht.


Eine mögliche Infrastruktur für diese Anwendungen bietet ZF mit seiner cloud-basierten IoT-Plattform. Dank seines breiten Portfolios profitiert der Technologiekonzern von branchenübergreifenden Synergien, um seinen Kunden eine Vielzahl von innovativen, sicheren und intelligenten Funktionen zu bieten.

Antrieb für die Mobilität auf dem Wasser

Seit den 1980er-Jahren pflegt ZF Partnerschaften mit Motorenherstellern und nordamerikanischen Freizeitbootherstellern.

Smarte Industrie-4.0-Lösung: ZF Call Button

Ein einfach zu installierender Smart-Tag beschleunigt den Materialnachschub in Produktion und Montage.

Mehr Effizienz durch Datenanalyse

Anstatt auf Vernetzung und Big-Data-Ansätze zu setzen, sind Produktions- und Prüfdaten in vielen Unternehmen noch immer ein ungenutzter Schatz. ZF baut selbst auf Data Analytics und bietet dies auch bei seinen Prüfständen an.

IoT - im Netz der neuen Möglichkeiten

Von smarten Hardware-Systemen bis zu digitalen Services: Mit seiner cloudbasierten IoT-Plattform bietet ZF seinen Kunden eine Vielzahl an innovativen, sicheren und intelligenten Lösungen - über verschiedenste Anwendungsbereiche und Industrien hinweg.

Connectivity

Systeme für eine intelligent vernetzte Welt

In einer vernetzten Welt ist es unerlässlich, dass Fahrzeuge und Systeme miteinander kommunizieren. So sind in den zukünftigen Mobilitätslösungen nicht nur die Fahrzeuge selbst und untereinander vernetzt, sondern auch Mobilitätsservices und Infrastruktur in dieses Netzwerk mit eingebunden. ZF bietet sowohl im Logistik- als auch im Automobilbereich Lösungen.

Openmatics

Effiziente Logistik bedeutet mehr, als Güter oder Personen von A nach B zu transportieren – sie ist Pulsschlag der Wirtschaft. Aber knappe Ressourcen erfordern einen schonenden Umgang. Das gilt für den Transport empfindlicher Güter oder ein zuverlässiges Prozessmanagement ebenso wie für die optimale Nutzung eines Fuhrparks.Unter der Marke ZF OPENMATICS bündelt ZF sein Portfolio an smarten Konnektivitätslösungen: vom übersichtlichen und vielseitigen Flottenmanagementsystem bis hin zum umfassenden Asset-Tracking-Konzept.

Car eWallet

Car eWallet verbindet Fahrzeuge und Serviceanbieter in einem offenen Transaktionsnetzwerk. Das so entstehende Mobilitäts-Ökosystem ermöglicht die unkomplizierte und direkte Abwicklung von Transaktionen zwischen Fahrzeug und Serviceanbietern und leistet einen wichtigen Beitrag zu modernen Mobilitätskonzepten. Mit seinem ersten Produkt „Integrated Fueling“ digitalisiert das ZF-Tochterunternehmen den gesamten kommerziellen Tankprozess und integriert ihn in den Workflow des Flottenmanagements.

Flottenmanagement der Zukunft

Hjalmar Van Raemdonck, Leiter Digital Systems Solutions, erklärt, was die entscheidenden Faktoren für den Erfolg künftiger Flottenmanagementlösungen sind.

Im Eiltempo zu digitalen Produkten und Services

Der neue „Data Venture Accelerator“ von ZF wandelt Mobilitätsdaten in umfangreiche Produkt- und Serviceangebote um und bringt so Datenprodukte schneller auf den Markt.

Mit Datenlösungen neuen Umsatz schaffen

Dr. Gahl Berkooz, Vice President Data Monetization and Venture Acceleration, erklärt, wie der Verkauf von Datenlösungen für ZF neues Geschäft generiert und den Kunden einen Zusatznutzen verschafft.

Gemeinsame Lösung für „Smart Wheel Connectivity“

ZF OPENMATICS und Maxion Wheels präsentieren den weltweit ersten voll integrierten, wartungsfreien Radsensor

Hochautomatisierte Nutzfahrzeuge

Egal wo man hinhört: Automatisiertes Fahren bei Pkw ist derzeit in aller Munde. Weniger bekannt ist, dass es mittlerweile auch bei Nutzfahrzeugen eine Rolle spielt.

Baustelle 4.0: nachhaltig & vernetzt

Zwar boomt die Baubranche, doch muss die Baustelle der Zukunft noch effizienter und schadstoffärmer werden. Digitale und elektrische Lösungen von ZF bieten dazu interessante Ansätze und verschaffen Unternehmen handfeste Wettbewerbsvorteile.

Vernetzte Lösungen

Digitalisierung und Software treiben die Mobilität von morgen

Vernetzte Systeme gelten als ein entscheidender Faktor für die Mobilität der Zukunft. Die Digitalisierung bietet für alle Technologiefelder große Chancen und wird eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale sein, wenn es zum Beispiel darum geht, höhere Automatisierungsgrade zu realisieren. Aber auch für die E-Mobilität und die Fahrzeugsicherheit oder in der modernen Fahrwerktechnik gilt dieser Trend. Gleichzeitig steigert ZF seine Expertise in der Softwareentwicklung, um mit Innovationen zu überzeugen, die in Zukunft unter anderem auch verstärkt Softwareprodukte sein werden.

Autonomes Fahren

Von der Technik übers Testen bis hin zur Zukunft: Wir geben einen Überblick über das autonome und automatisierte Fahren von Autos und anderen Fahrzeugen.

Elektromobilität

Für lokal emissionsfreie Transportmittel sind vollelektrische Antriebe die einzige Option. ZF bietet diese für Pkw, Lkw und Busse als hocheffiziente Systemlösungen an, darunter E-Maschinen und Leistungselektronik.

Integrierte Sicherheit

Straßenverkehrsunfälle verhindern oder zumindest deren Schwere reduzieren: Diese Ziele verfolgt ZF mit dem umfassendsten Sicherheitstechnologie-Portfolio der Zulieferbranche

Vehicle Motion Control

Das Fahrwerk spielt eine zentrale Rolle für die Sicherheit, den Komfort und die Effizienz von Fahrzeugen.