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GlobalUnternehmenGeschäftsbericht 2020
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Next Generation Mobility @ ZF
UnternehmenGeschäftsbericht 2020

Next Generation Mobility – den Wandel beschleunigen

Geschäftsbericht 2020

Warum ZF in herausfordernden Zeiten die Strategie bestätigt sieht, erläutert der Vorstandsvorsitzende Wolf-Henning Scheider im Interview.

Herr Scheider, "Next Generation Mobility – den Wandel beschleunigen" ist das Leitmotiv dieses Geschäftsberichts. Welche Aspekte der Transformation sind aus Ihrer Sicht in diesem außergewöhnlichen Jahr 2020 beschleunigt worden?
Den Wandel, den wir jetzt sehen, haben wir antizipiert und uns mit unserer Strategie "Next Generation Mobility" darauf gut vorbereitet. Durch die Pandemie hat sich das Tempo erhöht. So kündigen viele Staaten auf der ganzen Welt die Abkehr vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor an und setzen entsprechende Regelungen in Kraft, die den Markt heute bereits beeinflussen. Im Nachhinein wird 2020 zumindest in Europa als Jahr des Durchbruchs für die Elektromobilität gelten. Für ZF hat das unmittelbare Konsequenzen, denn wir müssen die zusätzlichen Investitionen in die Technologien der E-Mobilität beschleunigen, noch stärker priorisieren und uns auch strukturell verändern.
Ein zweiter Aspekt ist allerdings mindestens ebenso bedeutend: die Veränderung der Arbeitswelt und der Prozesse durch die Digitalisierung. Vor zehn Jahren hätten sich Lockdowns vollkommen anders ausgewirkt und die Folgen wären weitaus gravierender gewesen.
Wir haben als Unternehmen davon profitiert, dass wir seit Jahren kontinuierlich an der Digitalisierung arbeiten. Deshalb konnte ZF schnell und flexibel auf die Pandemie reagieren und neue Wege der virtuellen Zusammenarbeit etablieren – in technologischer, aber auch in menschlicher Hinsicht. Das spricht für unsere Anpassungsfähigkeit und das Engagement jedes Einzelnen.
"In schwierigen Zeiten auf Kurs geblieben"
Wolf-Henning Scheider, Vorstandsvorsitzender (CEO)
Lesen Sie das vollständige Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden

Mit einer Entwicklung wie COVID-19 hat niemand rechnen können. Hat Sie die Pandemie dazu gezwungen, Pläne zu ändern – oder gar die Richtung?

Die Zukunftsfähigkeit unserer Strategie "Next Generation Mobility" hat die Pandemie nie in Frage gestellt – im Gegenteil: wir sehen sie durch die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen bestätigt und geben jetzt bei der Umsetzung noch mehr Gas.

Das Leitmotiv des Geschäftsberichts ist deshalb "den Wandel beschleunigen": Unser Ziel bleibt eine saubere, sichere, komfortable und erschwingliche Mobilität für jeden und überall. Der Wandel dorthin ist in vollem Gang und hat 2020 weiter Fahrt aufgenommen. Da wir frühzeitig die richtigen Entscheidungen getroffen haben, sind wir heute trotz aller Herausforderungen auf Kurs.

2020 wird als Krisenjahr für die Automobil-Zulieferindustrie eingehen. Inwiefern trifft das für ZF zu?

Auch für ZF war dieses Jahr mit nie gekannten Herausforderungen verbunden, aber wir haben schnell reagiert, Arbeitsweisen angepasst oder bestehende Prozesse durch die Digitalisierung effizienter gestaltet. Bei Führung, Zusammenhalt, Struktur, Prozessen oder Kostenoptimierungen hat das gesamte Unternehmen in kurzer Zeit sehr viel dazugelernt. An oberster Stelle stand immer der Schutz unserer Mitarbeiter und die zuverlässige Belieferung unserer Kunden. Hilfreich war in dieser Situation die Diversifizierung von ZF. Wir sind in den Bereichen Bau- und Landmaschinen, Industrieanwendungen oder Marine aktiv – und bei Komponenten für Windkraftanlagen eines der weltweit führenden Unternehmen.

Auch die Lokalisierung von Technologien und Fertigung in wichtigen Märkten wie China hat sich ausgezahlt. Die Pandemie wirkte sich dort zunächst am härtesten aus, aber China konnte die Situation gesellschaftlich und wirtschaftlich zügig stabilisieren. Von dem seither anhaltenden konjunkturellen Aufschwung in diesem Markt profitieren wir.

Dennoch musste auch ZF auf die wirtschaftlichen Auswirkungen reagieren. Wie sahen ihre Sparmaßnahmen aus?

Wir haben vor dem Hintergrund des drastischen Umsatzrückgangs des ersten Halbjahres alle Ausgaben konsequent hinterfragt und wenn irgend möglich gestoppt. Investitionen wurden noch stärker priorisiert und nur getätigt, wenn sie auf die Zukunft von ZF einzahlen oder die Einnahmesituation verbessern.

Wir haben auch weltweit alle verfügbaren Instrumente zur Flexibilisierung der Arbeitszeiten genutzt. In Deutschland konnten wir mit der Arbeitnehmervertretung und den Gewerkschaften den Tarifvertrag Transformation abschließen und auf das Angebot der Kurzarbeit zurückgreifen. Wenn die Marktentwicklung weiter uneinheitlich verläuft, können wir auch ohne Kurzarbeit zukünftig die Arbeitszeit anpassen und bleiben so flexibel. Auch die mit den Betriebsräten verhandelten Abfindungs- und Altersteilzeitprogramme waren erfolgreich und helfen uns, die Kosten an die schwächere Nachfrage anzupassen.

Ihre F & E-Zahlen sprechen aber nicht die Sprache eines strikten Spardiktats.

Das stimmt und betrifft insbesondere Entwicklungen in unseren vier strategischen Technologiefeldern. Die haben wir auch in dieser schwierigen Situation weiter mit starkem Einsatz und nur geringfügig reduzierten Investitionen vorangetrieben. Damit bringen wir den Wandel des Unternehmens voran und sichern die langfristige Zukunft von ZF.

Für ZF war das Jahr 2020 von einer weiteren Entwicklung geprägt – der Kauf und die darauffolgende Integration von WABCO ab Mai. Wie groß war diese Herausforderung?

Mit der Übernahme von WABCO konnten wir eine wesentliche strategische Lücke schließen. Wir sind jetzt mit neuen Produkten für E-Mobilität und Assistenzsystemen gut auf die Marktanforderungen vorbereitet. Zudem hat die neue Division schon in diesem Jahr positiv zu unserem Ergebnis beigetragen. Wir bezeichnen WABCO und ZF als "Perfect Match". WABCO beziehungsweise die neue ZF-Division besitzt als sehr erfolgreicher Zulieferer für Lkw, Busse und Auflieger Zugang zu Technologien, die ZF aufgrund seiner Historie nicht im Portfolio hatte. Die komplementären Produktangebote und die unterschiedlichen Kundensegmente schaffen für ZF und seine Kunden Wert.

Für den Nutzfahrzeug-Markt gilt ebenso wie für das Pkw-Geschäft, dass die stärker werdende Vernetzung im Fahrzeug einen Wandel vom Komponenten- zum Systemlieferanten bedingt. Mit der Akquisition hat das Nutzfahrzeuggeschäft von ZF einen Sprung nach vorne gemacht.

ZF sieht sich als Treiber für eine saubere und bezahlbare Mobilität. Welche Entwicklungen sind in diesem Bereich für 2020 besonders hervorzuheben?

Als Erstes natürlich die schneller voranschreitende Elektrifizierung des Verkehrssektors. Dafür haben wir heute ein breites Spektrum an Lösungen. Große Wachstumsraten beobachten wir bei den Plug-in-Hybriden, was uns darin bestätigt, schon sehr früh auf diese Technologie gesetzt zu haben.

Zugleich hat sich im vergangenen Jahr das Neugeschäft mit unseren rein elektrischen Antrieben sehr positiv entwickelt. ZF wird auch zu den ersten Anbietern gehören, um Lkw und Busse zu elektrifizieren. Entsprechende Aufträge liegen vor.

Aber die E-Mobilität rechnet sich für ZF nicht nur bei den Antrieben: Mit unseren regenerativen Bremssystemen steigern wir die Energierückgewinnung signifikant, sodass Energie für bis zu 150 Kilometer Reichweite allein durch das Bremssystem erreicht wird.

Neben dem Antrieb bedienen wir zudem Elektrofahrzeuge mit innovativen Lösungen für alle Technologiefelder, die moderne Pkw attraktiv machen: integrierte Sicherheitskonzepte, Systeme für die dynamische Fahrzeugkontrolle und Assistenten für das automatisierte Fahren.

Ist das automatisierte Fahren mehr in den Hintergrund gerückt?

Auch in diesem Technologiefeld sind wir gut vorangekommen. Unsere Shuttle-Systeme werden im öffentlichen Nahverkehr über unser Tochterunternehmen 2getthere eingesetzt, etwa in Rotterdam. Weitere internationale Einsätze und ab 2022 auch zwei Städte in Baden-Württemberg kommen dazu und werden die neue Technologie für viele Menschen zum ersten Mal erlebbar machen – mit Produkten von ZF.

Wir freuen uns, dass wir bei den Fahrerassistenzsystemen und teilautomatisierten Fahrfunktionen attraktive Aufträge gewinnen konnten. Ganz besonders hervorzuheben ist, dass der ZF Supercomputer ProAI für viele Millionen Fahrzeuge von Herstellern von Nutzfahrzeugen und Pkw nachgefragt wird. ZF wird einer der führenden Anbieter für Zentralrechner in Fahrzeugen sein.

Bei Fahrdynamik-Regelungen geht es ja letztlich auch um Vernetzung. Wie weit ist ZF auf diesem Gebiet, bei dem Software eine zentrale Rolle spielt?

Für die autonome Mobilität von morgen ist die Vernetzung von Fahrwerksystemen ein Muss. Unsere Software-Plattform cubiX etwa beherrscht diese Vernetzung. Um das Fahrerlebnis in autonomen Fahrzeugen angenehm zu gestalten, müssen vor allem Längs- und Querdynamik eines Fahrzeugs möglichst gut koordiniert sein. Ruckartige Lenk-, Brems- oder Beschleunigungsvorgänge untergraben unser Vertrauen in die Fähigkeiten des autonomen Chauffeurs. CubiX integriert zahlreiche Fahrwerksysteme wie Lenkung, Dämpfer, Bremse und Antrieb und sorgt für ein harmonisches Fahrerlebnis.

Unsere Kunden sollen uns als ersten Ansprechpartner für solch umfassende Systemlösungen wahrnehmen. CubiX ist ein gutes Beispiel, wie wir in allen Technologiefeldern softwarebasierte Plattformen anbieten werden. Zusammen mit unseren Kunden arbeiten wir so am Software-definierten Fahrzeug der Zukunft.

Zahlreiche Automobilhersteller streben in den kommenden Jahren eine bilanziell CO2-neutrale Produktion an und fordern das auch von ihren Zulieferern. Wie stellt sich ZF dieser Aufgabe?

Wir stehen hinter diesen Zielen und den 17 Sustainable Development Goals: ZF ist Mitglied des UN Global Compact, ich selbst bin Mitglied der "Alliance of CEO Climate Leaders", die im Rahmen des World Economic Forum initiiert wurde.

Wir haben die Zielsetzung, als Unternehmen bis 2040 klimaneutral zu sein – in Bezug auf alle vier Handlungsfelder: direkte Emissionen, indirekte Emissionen, Emissionen der Vorlieferanten und Emissionen der Produkte. Dazu haben wir im ersten Schritt einen Corporate Carbon Footprint erstellt, der beispielsweise auch das Pendeln von Mitarbeitern oder die Nutzung von ZF-Produkten abdeckt.

Welche Perspektiven hat ZF? Wie schauen Sie in die Zukunft?

Wir haben viele Gründe, zuversichtlich zu sein. Ich sehe gute Chancen, dass wir mit unseren Aufträgen und neuen Produkten überdurchschnittlich wachsen werden. Vor allem aber haben wir ein ausgezeichnetes, sehr engagiertes Team mit viel Gemeinschaftssinn, das im vergangenen Jahr mehr denn je den Willen, den Mut und die Fähigkeit zur Veränderung und Umsetzung bewiesen hat. Darauf können wir bauen.

Zahlen 2020 auf einen Blick

Konsequente Ausrichtung auf den Mobilitätswandel

In einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld hat ZF substanzielle neue Kundenaufträge erhalten, die die ZF-Strategie „Next Generation Mobility“ in allen wesentlichen Technologiefeldern des Konzerns bestätigen und zukünftiges Wachstum sichern. Zugleich hat die Corona-Pandemie die Geschäftszahlen von ZF geprägt. Der Konzernumsatz lag im Jahr 2020 mit 32,6 Milliarden Euro um 11 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das bereinigte EBIT betrug 1,0 (2019: 1,5) Milliarden Euro; die bereinigte EBIT-Marge lag bei 3,2 (2019: 4,1) Prozent. Zum Stichtag 31. Dezember 2020 beschäftigte ZF weltweit insgesamt 153.522 Mitarbeiter (2019: 147.797). Der Zuwachs resultiert aus den Ende Mai hinzugekommenen rund 12.000 Wabco-Mitarbeitern.

Umsatzzahlen nach Regionen

Jahre:
2019 - 2020

*inkl. Indien

Umsatzzahlen nach Fahrzeugsegmenten

* Bau-und Landmaschinen, Marine, Luftfahrt und Windkraft

ZF Geschäftsbericht 2020

Im Geschäftsbericht finden Sie alle wichtigen Daten und Fakten aus dem Geschäftsjahr 2020.

Wandel der Technologien

ZF bleibt auf Kurs

Vor zwei Jahren hat ZF seine Unternehmensstrategie „Next Generation Mobility“ vorgestellt. Ihr Ziel ist eine saubere, sichere, komfortable und erschwingliche Mobilität für jeden und überall.
Jetzt erfolgt der Roll-out mit serienreifen Lösungen in den vier Technologie-Domains: Elektromobilität, Automatisiertes Fahren, Vehicle Motion Control und Integrierte Sicherheit. Über allem steht die Digitalisierung als gemeinsamer Enabler. Und auch als Entwickler und Anbieter von Software beschleunigt ZF den Wandel. Damit ist das Unternehmen als Systemanbieter in allen Kernbereichen der Mobilität Schrittmacher. Davon profitieren auch die Non-Automotive-Produkte von ZF: etwa mit starkem Marktwachstum der Windkraftsparte außerhalb Europas.
Saubere, sichere und bezahlbare Mobilität – mit serienreifer Technik.
Next Generation Mobility Strategie

E-Mobilität

Elektromobilität spielt in der Mobilität von heute und morgen eine wichtige Rolle – vor allem im Kontext mit dem automatisierten und autonomen Fahren von Autos und anderen Fahrzeugen

Autonomes Fahren

Von der Technik übers Testen bis hin zur Zukunft: Wir geben einen Überblick über das automatisierte und autonome Fahren von Autos und anderen Fahrzeugen.

Integrierte Sicherheitssysteme

Sie tragen dazu bei, Straßenverkehrsunfälle zu verhindern oder zumindest deren Schwere zu reduzieren.

Digitalisierung und Software

Künstliche Intelligenz wird in immer mehr Produkte integriert, die miteinander vernetzt und lernfähig gemacht werden.

Vehicle Motion Control

Das Fahrwerk spielt eine zentrale Rolle für die Sicherheit, den Komfort und die Effizienz von Fahrzeugen.

Busse: Weniger CO2 durch AxTrax AVE

Die Elektroportalachse AxTrax AVE mit integriertem Radnabenantrieb ist die Lösung für Elektro-, Hybrid- und Oberleitungs-Busse. Sie ermöglicht vollelektrisches und emissionsfreies Fahren sowohl für Solo- als auch für Gelenkfahrzeuge.

Flexibler E-Zentralantrieb für Lkw und Busse: CeTrax

Bis 2040 wollen sich die führenden Lkw-Hersteller vom Verbrennungsmotor verabschieden. Bis dahin geht es vor allem darum, den CO2-Ausstoß durch Nutzfahrzeuge zu senken. ZF liefert Systeme für alle Nutzfahrzeugsegmente und kann deshalb einen wertvollen Beitrag zur CO2-Einsparung leisten. CeTrax ist ein elektrischer Zentralantrieb, der gleichermaßen für Busse, Verteiler-Lkw und Sonderfahrzeuge geeignet ist. Ein großer Vorteil des Systems ist die einfache Integration in bestehende Fahrzeugplattformen.

Sicher und komfortabel - Automated Coupling Assist

Jeder Unfall ist einer zu viel; besonders dramatisch, wenn schwächere Verkehrsteilnehmer auf schwere Nutzfahrzeuge treffen. Mit zwei Weltneuheiten hat ZF im Jahr 2020 zusätzliche Sicherheit mit Effizienzgewinn kombiniert. Die erste Weltpremiere ist der Automated Coupling Assist. Mit dem vollautomatisierten Assistenzsystem kann der Lkw den Sattelauflieger erkennen und ankuppeln.

Gefahrlos rückwärts - Advanced Reversing Assist

Die zweite Weltpremiere ist der Advanced Reversing Assist, ein innovatives ADAS-System, das beim Rückwärtsfahren hilft, Kollisionen mit Hindernissen, Fußgängern und anderen Fahrzeugen zu verhindern.

Autonom vom Umland in die Stadt

Autonom fahrende People Mover sollen den innerstädtischen Verkehr der Zukunft effizienter und sicherer machen. „RABus“ ist im September 2020 als zukunftsweisendes Projekt gestartet. Einer der zentralen Akteure: ZF mit seiner Tochtergesellschaft 2getthere.

Erfahren Sie mehr über das Projekt >

Sicher auf Kurs dank ADOPT

ADOPT (Autonomous Driving Open Platform Technology) verbindet das Know-how von ZF beim autonomen Fahren mit der künstlichen Intelligenz in der Nutzfahrzeugwelt. Damit lassen sich Anwendungen für das automatisierte und autonome Fahren vereinfachen und beschleunigen.

Windkraft – Getriebe von ZF geben der Energiewende Auftrieb

In jeder vierten Windkraftanlage weltweit arbeitet ein Getriebe von ZF Wind Power. Mit zwei neuen Meilensteinen im Jahr 2020 gibt ZF der Windkraft neue Impulse. ZF Wind Power und der Windkraftanlagenhersteller Vestas haben einen Antriebsstrang auf den Markt gebracht, der die Stromerzeugungskosten merklich senkt. ZF hat darüber hinaus seine Getriebeplattform SHIFT für Windturbinen erweitert.

Erfahren Sie mehr über ZF Wind Power

Software Defined Car

ZF schafft mit seiner “Middleware” eine offene Software-Plattform für das Software-definierte Auto der Zukunft: Die Plattform ermöglicht eine effiziente Kommunikation zwischen den Software-Funktionen und der intelligenten Hardware des Fahrzeugs.

Nachhaltigkeit

ZF will bis zum Jahr 2040 klimaneutral werden. Bei seinen Nachhaltigkeitsbestrebungen konzentriert sich das Unternehmen auf Ansatzpunkte: Produkte, Produktion, Mitarbeiter und Lieferketten.

The Perfect Match

ZF hat die Akquisition von WABCO erfolgreich abgeschlossen. Das Ergebnis: der führende globale Systemanbieter für Nutzfahrzeugtechnik. Mit der Integration von WABCO im Juni 2020 konnte ZF sein globales Netzwerk und vor allem das Produktportfolio deutlich ausbauen. In der neuen Konstellation ist das Unternehmen der weltweit größte Lieferant für Nutzfahrzeugtechnologie und kommt seinem Ziel näher, Sicherheitsstandards, Effizienz, Konnektivität, Intelligenz und Automatisierung von Nutzfahrzeugen weiter zu erhöhen.

Unsere Prinzipien

ZF Way - Gemeinsam gewinnen im Rennen um die Mobilität der Zukunft

Trends in der Mobilität vorherzusehen, sie aufzugreifen und Ideen in einzigartige Produkte umzusetzen war schon immer unsere Stärke bei ZF. Das Tempo des Wandels hat sich jedoch deutlich erhöht. Deshalb machen wir uns fit für die Zukunft: mit dem "ZF Way". Dies ist eine konzernweite Initiative, die an den unterschiedlichsten Stellen im Unternehmen ansetzt und sich an jeden richtet. Gemeinsame Ziele und gemeinsame Werte sind der Schlüssel für unseren dauerhaften Erfolg.

Aktuelle Veröffentlichungen

Geschäftsbericht 2020

Im Geschäftsbericht finden Sie alle wichtigen Daten und Fakten aus dem Geschäftsjahr 2020.

Nachhaltigkeitsbericht 2020

Was bedeutet Nachhaltigkeit für ZF? Die Antwort auf diese Frage finden Sie im Nachhaltigkeitsbericht.