2025 – Technologie weiterentwickeln
- Roll-out in zusätzlichen Werken
- Implementierung weiterer Funktionen
Die werksübergreifende Integration und die einfache Skalierbarkeit der DMP machen ZF unabhängig von lokaler Infrastruktur. Das Resultat sind sinkende Produktionskosten, optimierte Lagerbestände, eine gesteigerte Produktionsleistung und -qualität sowie eine effizienter eingesetzte Belegschaft.
Die DMP unterstützt folgende Anwendungsgebiete:
Zum Ziel des Konzerns, die Mobilität zukunftsfähig und erschwinglich zu gestalten, trägt die Plattform entscheidend bei. Die Produktion durchgängig zu digitalisieren, bietet dabei einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil: Gerade in Zeiten schwankender Nachfrage und angespannter Lieferketten ist es essenziell, die Produktion schnell anpassen zu können. Die Cloud-basierte Verfügbarkeit von Daten erleichtert es ZF zusätzlich, auf diese Herausforderungen zu reagieren.
Zentrale Cloud-Lösung für entscheidenden Wettbewerbsvorteil: Die DMP
ZF hat bereits über 120 Werke mit mehr als 15.000 Maschinen an die DMP angebunden und erfolgreich über 15 Anwendungen ausgerollt. Die Plattform sorgt für schnelle und zuverlässige Produktionsabläufe und erhöht die Flexibilität. Das Unternehmen kann so Bestellungen schneller bearbeiten, agiler auf Marktentwicklungen reagieren und individuelle Kundenanforderungen präziser erfüllen.
Darüber hinaus zeichnet sich die DMP durch eine durchgängige Datenplattform aus. Stammdaten, Enterprise Resource Planning (ERP)-Daten und Maschinendaten werden zentral verwaltet und stehen allen Anwendungen zur Verfügung. Dadurch lassen sich Produktionsabläufe optimieren, Wartungskosten senken, Ausfälle vorhersagen und die Materialverfügbarkeit verbessern – über einen großen Teil der internen Lieferkette hinweg.
Zusätzlich ermöglicht die zentrale Datenplattform, Produktionsprozesse nahezu in Echtzeit zu analysieren. Fortschrittliche Algorithmen erkennen Engpässe und Verbesserungspotenziale frühzeitig. So kann die Produktion kontinuierlich optimiert werden.
Alle Werke von ZF sollen bis Ende 2026 an die DMP angebunden sein.
Bis zum Ende des Jahres 2026 sollen alle Werke an die DMP angebunden sein und so die Prozesse erheblich verbessern. Doch damit ist nur das erste Ziel erreicht: Ein einheitliches Fundament für die smarte Produktion einzuführen und damit im internationalen Vergleich eine Spitzenposition einzunehmen.
Die Plattform wird kontinuierlich technisch weiterentwickelt. Dies beinhaltet eine Vereinheitlichung der Daten-Kommunikation und umfasst auch zunehmend KI-Anwendungen an der Datenquelle im Werk.