VCU Pro Onboard Unit - Telematik-Gateway
Sichere Verbindung für die Überwachung Ihres Systems
Key Facts
Stabil und geschütztZwei unabhängige Prozessoren garantieren stabile VerbindungVielfältigVielzahl an Schnittstellen, wie WLAN, GNSSZuverlässigSichere Erfassung und Verarbeitung von Sensordaten
Mit der Serienkomponente VCU Pro Onboard Unit bietet ZF Betreibern eine neue Generation eines fortschrittlichen und robusten Telematik-Gateways. Mit Hilfe der Einheit können Sensordaten, wie beispielsweise von Temperatur- oder Beschleunigungssensoren, erfasst und verarbeitet werden. Die VCU Pro Onboard Unit unterstützt WLAN, sowie alle gängigen GNSS und garantiert eine sichere Verbindung mittels Mobilfunk in die ZF IoT-Cloud.
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Details
Technische Daten
| Abmessungen (L × B × H) | 200 mm × 122 mm × 40 mm |
| Betriebstemperatur | -40 °C bis +70 °C (DIN EN 50155 Klasse TX) |
| Stromversorgung | 9 bis 36 V DC |
| CPU | ARM Cortex A8 ® 1 GHz |
| RAM | 1 GB |
| Interner Speicher | 4 GB Flash |
| Sensoren |
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| GNSS | GPS, Glonass, BeiDou, Galileo |
| Schutzklasse | IP5K5 |
| Zertifikate |
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| Nur im Infrastructure and Driveline Monitoring System erhältlich |
Vorteile
Vier CAN-Schnittstellen, vier analoge Input- und vier digitale Output-Anschlüsse
Permanente Verfolgung von vielfältigen Parametern zu Fahrzeugen, Strecken und Fahrverhalten via ZF IoT-Cloud
Sichere Over-the-Air-Updates für das gesamte System
Zusammen mit dem Heavy Duty TAG ermöglicht die VCU Pro Onboard Unit ein individuell maßgeschneidertes Condition-Monitoring-System für jede Anwendung
Funktion
Vorausschauende Wartungsplanung mit ZF Infrastructure and Driveline Monitoring
Die VCU Pro Onboard Unit dient im Infrastructure and Driveline Monitoring System als Secure Gateway, das Messungen auslöst und die Daten der Bluetooth® kabellose Sensoren Heavy Duty TAG sammelt. Die gewonnenen Mess- und Streckendaten werden von der VCU Pro Onboard Unit verarbeitet und sicher an die ZF IoT-Cloud übertragen. Bahnbetreiber erhalten permanente Analysen, die dabei helfen, Verschleiß, Schäden und mögliche Gefahrenstellen frühzeitig zu erkennen. Wartungszyklen können so zustandsbezogen geplant, die Effizienz erhöht und ungeplante Stillstände vermieden werden.
Weitere Informationen
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