Nachhaltige Materialien priorisieren
- Recyceltes Material
- Nachwachsende Rohstoffe
- Materialien mit geringerem CO2-Fußabdruck
- Vermeidung besorgniserregender Stoffe & kritischer Rohstoffe
Kunden profitieren von unserer Fähigkeit, neue Produkte in Systemlandschaften und Plattformen zu denken und dabei wegweisende Trends aufzugreifen. Unsere Stärke ist der Technologietransfer über mehrere Anwendungsfelder der Mobilität hinweg – auch was digitale Lösungen und neue Fahrzeug-Architektur angeht. Das macht unsere Entwicklung ebenso attraktiv, wenn es um leistungsfähige Komponenten und ihre Integration ins Fahrzeugumfeld angeht.
Diese Megatrends verfolgen wir längst in der Praxis. ZF ist in firmenübergreifenden Netzwerken aktiv, die das software-definierte Fahrzeug voranbringen (SofDCar) und treibt den Trend mit einem eigenen Software-Produkt weiter voran, dem Fahrwerkregel-Controller cubiX. Mit dem High-Performance-Computer ProAI stammt einer der bereits serienreifen Zentralrechner oder Domaincontroller für den robusten Einsatz im Automobil von ZF. Und KI-Algorithmen spielen seit Jahren eine bedeutende Rolle, wenn es uns darum geht, die eigenen Entwicklungs- oder Produktionsprozesse zu optimieren oder die Produkte und Service aufzuwerten.
Weil Nachhaltigkeit ein zentraler Bestandteil unserer Konzernstrategie ist, legt ZF großen Wert darauf, dieses Prinzip in allen Unternehmensbereichen zu verankern. Eine Schlüsselrolle kommt dabei der Forschung und Entwicklung (FuE) zu.
Das Ziel einer nachhaltigen Forschung und Entwicklung sind kreislauffähige Produkte. Mit ihnen kann das Unternehmen seine Gesamtemissionen senken und damit den eigenen Corporate Carbon Footprint (CCF) verkleinern. Bereits bei der Produktentwicklung prüfen wir den Product Carbon Footprint (PFC). Unsere Ingenieure folgen klaren Leitlinien und bevorzugen im Entwicklungsprozess Materialien mit einem möglichst kleinen CO2-Fußabdruck. Wo möglich, setzen sie auf alternative Materialien mit geringeren Emissionen wie grünen Stahl, recyceltes Aluminium und nachhaltige Polymere. Dies dient dazu, die Treibhausgasmissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu reduzieren.
Im Berichtsjahr wurden aus dem Konzern heraus insgesamt 2.880 (Vorjahr: 3.431) Erfindungsmeldungen eingereicht. Die Einreichungen führten zu 1.885 (Vorjahr: 2.081) neuen Patentanmeldungen.
Als weltweit aktiver Technologiekonzern unterhält das Unternehmen 20 Hauptentwicklungsstandorte in zehn Ländern.
Wir setzen die vier Megatrends Künstliche Intelligenz, SdV, Cloud Edge Computing und Digitaler Zwilling bereits erfolgreich in die Praxis um. Zudem gewinnt Open Source auch im Automobililbereich zunehmend an Bedeutung. Erfahren Sie hier mehr über aktuelle Projekte und Entwicklungen.
Stärken stärken und Potenziale entfalten – ZF will sich auch zukünftig weltweit als leistungsstarkes und nachhaltiges Unternehmen weiterentwickeln, mit einem auf profitables Wachstum ausgerichteten Portfolio. Details hierzu sowie Daten und Fakten zum Jahresabschluss 2024 gibt es hier zum Herunterladen im PDF-Format.