Wie verändert KI die Entwicklung?
Künstliche Intelligenz ist längst fester Bestandteil der Automobilindustrie und bei ZF ein strategischer Erfolgsfaktor. Ob in der Produktentwicklung, in der Fertigung oder im Betrieb: KI-Technologien helfen, die Produkte und Entwicklungsprozesse neu zu gestalten und zu optimieren. Dabei geht es nicht nur um Software für Fahr- oder Assistenzfunktionen, KI durchdringt das gesamte ZF-Portfolio.
Schneller zum marktfähigen Produkt
ZF nutzt KI, um Entwicklungsprozesse grundlegend zu verändern. Durch intelligente Algorithmen lassen sich Entwicklungszyklen verkürzen, Ressourcen gezielter einsetzen und Produkte schneller zur Marktreife bringen. Besonders in der frühen Projektphase – etwa bei der Analyse von Kundenanforderungen – sorgt KI für Tempo und Präzision. Sie organisiert beispielsweise den Erfahrungsaustausch, indem sie wiederkehrende Anforderungen erkennt und bereits vorhandene Lösungen für neue Projekte nutzbar macht.
Das AI Tech Center ist das Innovationszentrum für KI bei ZF. Hier entstehen Lösungen, die generative KI für die Erstellung von Spezifikationen, Zeichnungen, Layouts und Code nutzen. Das Ergebnis: deutlich schnellere und effizientere Entwicklungsprozesse. Gleichzeitig gewinnt die Validierung KI-generierter Inhalte an Bedeutung.
KI schafft Vertrauen in automatisiertes Fahren
Im Zentrum moderner Fahrerassistenzsysteme steht die Fähigkeit, die Realität präzise zu erfassen. Und genau hier setzt ZF Annotate an. Der KI-basierte Cloud-Service von ZF generiert hochgenaue Referenzdaten für die Validierung von ADAS- und AD-Systemen. Durch automatisierte Annotationen mit KI wird der bisher manuelle Prozess beschleunigt. Das Ergebnis: schnellere Entwicklung, geringere Kosten und mehr Sicherheit.