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Künstliche Intelligenz

Enabler, Guide und Tempomacher

Wie verändert KI die Entwicklung?

Künstliche Intelligenz ist längst fester Bestandteil der Automobilindustrie und bei ZF ein strategischer Erfolgsfaktor. Ob in der Produktentwicklung, in der Fertigung oder im Betrieb: KI-Technologien helfen, die Produkte und Entwicklungsprozesse neu zu gestalten und zu optimieren. Dabei geht es nicht nur um Software für Fahr- oder Assistenzfunktionen, KI durchdringt das gesamte ZF-Portfolio.

"KI hat eine strategische Bedeutung für ZF, denn sie hilft uns, unsere Produkte und Entwicklungsprozesse neu zu gestalten, zu optimieren und so effizienter zu entwickeln.“
Torsten Gollewski, Leiter Zentrale Forschung und Entwicklung bei ZF

Schneller zum marktfähigen Produkt

ZF nutzt KI, um Entwicklungsprozesse grundlegend zu verändern. Durch intelligente Algorithmen lassen sich Entwicklungszyklen verkürzen, Ressourcen gezielter einsetzen und Produkte schneller zur Marktreife bringen. Besonders in der frühen Projektphase – etwa bei der Analyse von Kundenanforderungen – sorgt KI für Tempo und Präzision. Sie organisiert beispielsweise den Erfahrungsaustausch, indem sie wiederkehrende Anforderungen erkennt und bereits vorhandene Lösungen für neue Projekte nutzbar macht.

Das AI Tech Center ist das Innovationszentrum für KI bei ZF. Hier entstehen Lösungen, die generative KI für die Erstellung von Spezifikationen, Zeichnungen, Layouts und Code nutzen. Das Ergebnis: deutlich schnellere und effizientere Entwicklungsprozesse. Gleichzeitig gewinnt die Validierung KI-generierter Inhalte an Bedeutung.

KI im Testing

Auch im Testing revolutioniert KI die Abläufe. Statt aufwändiger Hardware-Tests kommen zunehmend Simulationen zum Einsatz, unterstützt durch KI-Algorithmen, die auf Basis großer Datenmengen präzise Vorhersagen treffen.

Intelligente Produkte durch KI

Virtuelle Sensoren liefern Daten, wo physische Sensoren an ihre Grenzen stoßen, etwa im Inneren eines Elektromotor-Rotors. Durch maschinelles Lernen und KI-gestützte Auswertung lassen sich Parameter wie Temperatur, Drehmoment oder Reibwerte präzise berechnen.

KI als Teil der ZF-DNA

ZF denkt KI ganzheitlich: von der Technologie über Prozesse bis hin zu ethischen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Das AI Tech Center arbeitet eng mit unterschiedlichen Fachbereichen zusammen, um Anforderungen zu definieren und Synergien zu heben.

Digitale Lösungen für die Zukunft der Mobilität auf Schienen

Umfassende Zustandsüberwachung für Schienenfahrzeuge mit connect@rail.

Industrie Digital: Datenpower an Gleis und Windrad

Cloud-Connectivity, Big Data und Softwareentwicklung sind die Zukunft für viele Branchen – so auch in der Industrietechnik. Wie genau, erfahren Sie hier.

Die Liebe zu Computern und Autos vereint

Schon seit er ein Kind war brennt Jicheng Gong für Autos, speziell für Racing Cars. Die Formel 1 hat es ihm angetan. Dementsprechend stand für den FutureStarter früh fest: Ein Job in der Automobil-Industrie war sein Traum. Am besten Auto-Ingenieur oder -Designer.

Künstliche Intelligenz schneller auf die Straße bringen

Marta Stala arbeitet an Plattformen für die Entwicklung und Integration von generativer, künstlicher Intelligenz. Dadurch liefern noch intelligentere ZF-Produkte die entscheidenden Voraussetzungen für das autonome Fahren. Die Physikerin ist begeistert von den zahlreichen Möglichkeiten, die sich für sie als FutureStarter bei ZF eröffnen.

Smarte Lösungen für die ADAS-Entwicklung

ZF entwickelt seit Jahren fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme (ADAS) und bringt sie erfolgreich in den Markt. Die dabei erprobten digitalen Tools und Services bietet der Technologiekonzern nun auch direkt seinen Kunden an und trägt so dazu bei, die Entwicklung von ADAS-Systemen zu beschleunigen und kostengünstiger zu machen.