Meine spannende Karriere in der Fahrzeug-Cybersecurity bei ZF
Hallo, ich bin Manuel. Seit 2005 bin ich bei der ZF Group und habe mich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute arbeite ich als Cybersecurity-Architekt im Systemhaus XA für Autonome Mobilitätssysteme. Möchtest du mehr über meinen Werdegang und die spannenden Projekte erfahren, an denen ich beteiligt bin? Schau dir meine ganze Geschichte an!
Von der Leidenschaft zum Beruf
Meine Reise in das aufregende Feld der Fahrzeug-Cybersecurity begann mit meiner Leidenschaft für Funkkommunikationstechnologien und Netzwerktechnologien. Diese führte mich zu meinem Studium im Bereich Information und Kommunikationstechnologien an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Ulm. Ich hatte das Glück, 2005 direkt nach Abschluss meines Studiums bei ZF als Softwareentwickler für elektronische Steuerungssysteme einzusteigen. Im Laufe der Jahre konnte ich auch durch verschiedene interne Wechsel innerhalb des Unternehmens wachsen und fühle mich auch in meiner aktuellen Rolle als Cybersecurity-Architect im Systemhaus XA für autonome Mobilitätssysteme immer noch sehr wohl.
Bei ZF in Friedrichshafen haben mein Team und ich die wichtige Aufgabe, einen sicheren Rahmen für autonome Fahrzeugprodukte und -komponenten zu schaffen. Wir stellen sicher, dass Sicherheit von Anfang an im Entwicklungsprozess unserer Produkte berücksichtigt und umgesetzt wird. Dazu gehören Hochleistungsrechner (ProAI), Connectivity Units (ProConnect), RADARs (ProWave) und cloudbasierte Dienste. In meiner aktuellen Rolle habe ich die Möglichkeit, Projekte bei der Definition von Sicherheitsschutzzielen auf der Grundlage von Bedrohungsanalysen zu unterstützen und technische Lösungen zu entwickeln, um diese Ziele zu erreichen. Gleichzeitig muss ich darauf achten, dass diese mit gesetzlichen Vorschriften und Kundenspezifikationen übereinstimmen.
Manuel Wurm - Cybersecurity-Architect bei ZF
Beherrschung der Cybersicherheit in der autonomen Mobilität
Einen der Aspekte, die ich an meiner Arbeit liebe ist, sich den Herausforderungen zu stellen, die tagtäglich damit einhergehen. Diese bestehen darin, die ständig wachsende Komplexität der Fahrzeugelektronik und -software zu meistern, sowie die Cybersecuritymaßnahmen ständig zu verbessern. Nur so können wir den Cyber-Angreifern einen Schritt voraus sein. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, besteht mein Ansatz zur Problemlösung darin, komplexe Probleme in kleinere, lösbarere Teilprobleme zu zerlegen und bekannte Muster und Teillösungen anzuwenden. Also – divide & conquer. Diese Methode hilft mir und meinem Team, die Herausforderungen effektiv zu bewältigen und sichere und zuverlässige Lösungen für unsere Kunden zu bieten.
Die Arbeit bei ZF ist für Techies wie mich wirklich einzigartig, da das Unternehmen ein vielfältiges Portfolio bietet, das ein breites Marktspektrum abdeckt. Bei ZF entwickeln wir Spitzentechnologien für den Automobilmarkt, wie z. B. Sensoren für das autonome Fahren, Hochleistungsrechner, Konnektivitätsgeräte und Services. Darüber hinaus agiert ZF als Systemlieferant, was es zu einem attraktiven Arbeitsplatz für all diejenigen macht, die global an der Zukunft von Mobilitätslösungen mitwirken möchten.
Warum ich gern bei ZF arbeite
ZF hat meine berufliche Entwicklung immer sehr unterstützt und bietet umfangreiche Schulungsmöglichkeiten, die von Sprachkursen und Soft Skills Trainings bis hin zu Fachschulungen reichen. Auch die Teilnahme an externen Veranstaltungen wie Fachkonferenzen und Messen wird unterstützt. Dadurch kann ich mich über die neuesten Branchentrends auf dem Laufenden halten und mein Wissen im Bereich der Fahrzeug-Cybersicherheit stetig erweitern. Durch das sehr das flexible Arbeitsumfeld, das ZF mir bietet, kann ich neben dem Büro zudem von zu Hause oder auch mobil arbeiten.
Wenn ich meine Arbeit und ZF als Arbeitgeber beschreiben würde, würde ich die Worte aufregend, lohnend und innovativ verwenden. Ich freue mich, Teil eines Unternehmens zu sein, das kompetent, zuverlässig und zukunftsorientiert ist. Die unterstützende und innovative Arbeitsumgebung hat es mir ermöglicht, mein volles Potenzial auszuschöpfen und zur Entwicklung von Spitzentechnologien in der Automobilindustrie beizutragen.
Was es braucht um im Bereich Cybersecurity erfolgreich zu sein
Für diejenigen, die im Bereich Cybersecurity bei ZF arbeiten möchten, empfehle ich auf jeden Fall ausgezeichnete analytische Fähigkeiten. Zudem sollte man in der Lage sein, Probleme kritisch zu hinterfragen und die Bereitschaft mitbringen kontinuierlich zu lernen. Interdisziplinäres Denken und gute Kommunikationsfähigkeiten sind ebenfalls entscheidend, da in der embedded Cybersecurity verschiedene Disziplinen wie Elektrotechnik, Softwareentwicklung, Informatik und Kommunikationstechnologie beteiligt sind, die es zu berücksichtigen gilt. Ehrlichgesagt hilft auch ab und zu ein gewisses Maß an Paranoia, um aus der Perspektive eines potenziellen Angreifers denken zu können, was unerlässlich ist, um ihnen immer einen Schritt voraus zu sein.
Mein Fazit
Meine bisherige Zeit bei ZF war geprägt von Wachstum, Lernen und spannenden Erfahrungen, die mich zu dem Profi gemacht haben, der ich heute bin. Das Engagement des Unternehmens für Innovation, Nachhaltigkeit und Mitarbeiterentwicklung hat es für mich zum perfekten Ort gemacht, um mich weiterzuentwickeln und zum ständig wandelnden Umfeld der Fahrzeugtechnologien beizutragen. Ich bin stolz darauf, Teil der ZF-Familie zu sein und freue mich darauf, meine Reise in der Fahrzeug-Cybersecurity fortzusetzen und dabei zu helfen, eine sicherere und nachhaltigere Zukunft der Mobilität zu gestalten.