Die Baustelle der Zukunft erfordert ein besonderes Maß an Sicherheit - das gilt für konventionelle Arbeitsmaschinen und vor allem für automatisierte Fahrsysteme. ZF bietet deshalb passgenaue Sicherheitssysteme für Baumaschinen.
ZF lässt Fahrzeuge sehen, denken und handeln
Bestehende Driveline-Komponenten werden mit Umweltsensoren wie Radarsysteme ergänzt. Diese Technologien ermöglichen es dem Fahrzeug zu „sehen“. So kann der Rückraum des Fahrzeugs überwacht werden und der Fahrer wird unterstützt, indem er vor Hindernissen oder Fußgängern im Gefahrenbereich gewarnt wird.
Die hochleistungsfähige Supercomputer ZF ProAI erlaubt es den Fahrzeugen zu „denken” und ihre Umwelt zu verstehen, indem sie die Sensordaten mittels Deep-Learning-Technologie interpretieren. ZF kann die verarbeiteten Daten dazu nutzen, Systeme für hochautomatisierte Funktionen für Off-Highway-Anwendungen zu entwickeln.
Fortschrittliche Antriebssysteme wandeln diese Daten dann in konkrete Aktionen und Fahrmanöver um („handeln“).
Als Systemanbieter zeigt ZF wie Sensorsysteme, elektronische Kontrolleinheiten und allen voran perfekt abgestimmte Antriebssysteme zu intelligenten mechanischen Systemen verbunden werden können.
Radartechnologie // Rückraumüberwachung
Die Short-Range Radarsensoren "Gen5" liefern die nötigen Daten für Assistenzfunktionen wie Abbiegeassistenten, Spurhalteassistenten und Querverkehrswarnung.
Das Umfeld kann in einem Bereich von bis zu 90 Metern (optional bis zu 160 Meter) in einem Raster von 20 cm und mit einem Öffnungswinkel von +/-75 Grad erkannt werden.
Dank seiner 77 GHz RF CMOS-Technologie eignet er sich auch für automatisierte Fahrfunktionen.
Die Nahbereichs-Radarsensoren der "Gen5" ermöglichen erweiterte Umfelderkennung.