Mitarbeitergeschichten Mitarbeitergeschichten

Niemand weiß es besser.

Marielena's Geschichte

Nach erfolgreichem Abschluss des 15-monatigen Programms wechselte die Mechatronik-Ingenieurin in das Entwicklungszentrum für Elektromobilität in Deutschland – ins Zentrum der „Next Generation Mobility“.
Als Systemingenieurin für die Entwicklung von Leistungselektronik kann sie ihr Potenzial an modernsten Prüfständen und in Hightech-Laboren entfalten. „Dazu gehört die Konstruktion und Entwicklung von Antriebssträngen und elektrischen Antrieben. Ich arbeite dabei mit vielen Ingenieuren an innovativen Projekten.
Besonders begeistert ist Marielena von den Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten, die ZF bietet. Dabei wird die Förderung auf individuelle Fähigkeiten und Wünsche abgestimmt, so dass sich Marielena zu jedem Zeitpunkt ihrer Karriere am richtigen Ort gefühlt hat. „Ich habe mir meinen Weg in die Management-Ebene erarbeitet. Eigenverantwortung zu übernehmen ist Teil der Kultur von ZF“.
„Was meine Arbeit spannend macht, ist dass wir bei ZF das gesamte System entwickeln, viele Schnittstellen haben und uns täglich großen Herausforderungen stellen. Jeder Tag ist anders, mit neuen Aufgaben. Es macht mir wirklich Spaß, mit den Experten aus den verschiedensten Bereichen zusammenzuarbeiten und dann zu sehen, wenn meine Arbeit Gestalt annimmt.“
„Mich fasziniert, wenn meine Arbeit an Elektroantrieben Gestalt annimmt.“
Marielena Garcia

Kai's Geschichte

Kai arbeitete als Projektmanager in der E-Mobilität. „Ich habe mich für diesen Werdegang entschieden, da ich schon immer daran interessiert war, mich in einem zukunftsorientierten Geschäftsfeld verwirklichen zu können.
“Er findet es spannend, in einem innovativen Bereich zu arbeiten, in dem er an seinen Aufgaben wachsen kann. „Als Systementwickler für E-Mobility bei ZF begleite ich den gesamten Produktprozess, von den Anforderungen über das Konzept und dessen Validierung bis hin zur Produktion. ZF stellt dafür alle nötigen Ressourcen zur Verfügung.“
Aber nicht nur die Hardware-Ressourcen sind Kai in seiner Arbeitsumgebung wichtig, sondern auch die personellen Ressourcen. „Am meisten schätze ich bei meiner Arbeit den Austausch mit meinen internationalen Kollegen.“ Durch das umfassende Know-how seines Teams hat Kai die Möglichkeit, immer Neues zu lernen, sich neues Wissen anzueignen und so über sich hinauszuwachsen. „Als Arbeitgeber war ZF meine erste Wahl, weil das Unternehmen eine langfristige Geschäftsstrategie und Zukunftsorientierung hat.“
„Ich wollte schon immer Antriebe für die Zukunft entwickeln.“
Kai Wang

Morteza's Geschichte

„Was mir Spaß macht, ist durch unsere Arbeit ein Produkt, das am PC entstanden ist, im Team gemeinschaftlich als Fahrzeug auf die Straße zu bringen. Noch dazu ein Elektrofahrzeug ohne lokale Emissionen.“
„Ich finde es interessant bei ZF mit Experten aus anderen Fachbereichen, wie zum Beispiel dem Autonomen Fahren, zusammenzuarbeiten und meine Ideen auszutauschen.“ Auch das Angebot flexibler Arbeitszeiteinteilung bei ZF nutzt Morteza gerne. Er kann seinen Tag frei einteilen und profitiert von einer ausgewogenen Work-Life-Balance. Aber es sind nicht nur die betrieblichen und sozialen Benefits, die Morteza an ZF so schätzt. Auf die Frage, warum er gerne bei ZF arbeitet, meint Morteza begeistert: „ZF ist ein Pionier der E-Mobility und es ist großartig, Teil dieser wegweisenden Innovation zu sein.“
„Es ist schön, die Zukunft der E-Mobilität aktiv zu gestalten.“
Morteza Djebeli-Sinaki

Monika's Geschichte

Ursprünglich ist Monika studierte Informatikerin. „Am Fraunhofer Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie (FKIE) hatte ich mich schon eine längere Zeit mit Sensordatenfusion beschäftigt.
“Danach promovierte sie und begann bei TRW zu arbeiten. Durch den Zusammenschluss von TRW und ZF kam sie als Produktentwicklungsingenieurin zu ZF und entwickelt Funktionen für das automatisierte Fahren, die sie dann in die IT-Architektur des Fahrzeugs integriert – im Pkw-Segment und darüber hinaus.
„Das Schöne ist, dass wir unsere Entwicklungen direkt auf der Straße ausprobieren und, wenn nötig, schnell entsprechende Verbesserungen entwickeln können.“
„Neu entwickelte Funktionen kann ich bei ZF direkt testen.“
Monika Wieneke

Pascal's Geschichte

Pascal bewarb sich und begann kurz darauf seine Ausbildung bei ZF. „Meine Ausbildung war sehr abwechslungsreich und machte mir viel Spaß. Auch die Fortbildungsmöglichkeiten hier bei ZF sind sehr gut.
“Wie programmiert man richtig und übersichtlich? Warum funktioniert eine Anlagensteuerung nicht und was muss man unternehmen, damit sie es tut? Solche Aufgaben zu bewältigen, lernte Pascal während seiner Ausbildung in Friedrichshafen. Das Einrichten und Inbetriebnehmen von hochkomplexen Industrieanlagen und das Programmieren, Testen und Instandhalten von Anlagen gehören zu seinen vielfältigen Tätigkeiten. Dabei sind oft sehr komplexe Aufgaben zu bewältigen.
„Das ist spannend und interessant, gerade auch weil man manchmal länger überlegen muss, bis man zu einer Lösung kommt.“
„Aus Einzelkomponenten wird ein automatisch arbeitendes Gesamtsystem.“
Pascal Bucher

Todd's Geschichte

Todd lernte ZF auf dem Karrieretag der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit kennen und stieg noch im gleichen Jahr als Praktikant ins Unternehmen ein.
In der ZF Division Car Powertrain Technology / Business Unit Automatic Transmission ist er inzwischen als Versuchsingenieur und Software-Tester zuständig für den Antriebsstrang von Elektro- und Hybridsystemen sowie für Getriebe-Software und -Applikationen. Er beschäftigt sich damit, wie die bereits 20-jährige Erfahrung von ZF mit elektrischen Antrieben nutzbringend eingesetzt werden kann, um beispielsweise einen Hybridantrieb so zu gestalten, dass er den speziellen Anforderungen des US-amerikanischen Marktes entspricht. „Ich habe mich für ZF entschieden, weil man mir hier die Gelegenheit gegeben hat, meine Forschungsarbeit im wachstumsstarken Sektor der Elektroantriebe praktisch anzuwenden. Und ich reise zu den Kompetenzzentren in aller Welt, um das Wissen in die USA zu bringen und bei ZF bessere Produkte zu bauen.“
„Mit gebündelter Kompetenz aus aller Welt, bauen wir in den USA bessere Produkte.“
Todd Perkins

Charbel's Geschichte

In den USA war Charbel anschließend als Acccounts Payable Manager im Accounting Shared Service Center tätig. „Ich war dort in einem großartigen Team und habe viel gelernt – über den Standort, die Menschen und über das Land und seine Gegebenheiten.“ Nach einer weiteren Station im Controlling der ZF-Division Pkw-Antriebstechnik führte ihn sein Weg wieder nach Friedrichshafen.
Als Investor Relations Manager im Bereich Finanzen und Controlling bei ZF befasst sich Charbel heute beispielsweise mit der Frage, wie man Investoren und Analysten am besten über wirtschaftliche und technologische Erfolge von ZF informieren kann. Und welches die relevanten Daten sind, die man auf Informationsveranstaltungen präsentieren sollte. „Ich habe großen Spaß daran, in der Arbeit mit unseren Investoren all meine Erfahrungen über ZF und seine Produkte einzubringen.“ Charbel betreibt eine spezifische Art der Unternehmenskommunikation und ist dabei nicht nur direkter Ansprechpartner für die Analysten, Investoren und Ratingagenturen, sondern koordiniert auch Roadshows, Konferenzen und Investorengespräche. Außerdem erstellt er Präsentationsunterlagen und pflegt die Investor-Relations-Unternehmenswebsite. Charbel prägt so das Bild und das Image von ZF als Kreditnehmer und auch als kapitalmarktorientiertes Unternehmen.
© Mitarbeitergeschichten - Charbel
„Die Vielfalt der Themen und die Internationalität der Ansprechpartner – das begeistert mich.“
Charbel Chamoun

Dhanashree's Geschichte

Dhanashree Kad begann ihre Karriere bei ZF als Trainee. In den vergangenen neun Jahren hat Dhana umfangreiche Erfahrungen gesammelt und ist nach wie vor begeistert von ihrer Arbeit. „Es ist meine Leidenschaft, Produkte für eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln.“ Darin wurde sie von Anfang an kontinuierlich gefördert und entwickelte sich zur Führungskraft.
Es ist Dhana besonders wichtig, mit einem vielseitigen und diversen Team an elektrischen Antrieben zu arbeiten. „In meiner Rolle als Teamleiterin entwickle ich zusammen mit meinen Kollegen innovative Produkte, mit denen wir die nachhaltige Mobilität vorantreiben.“ Dabei lernt sie Experten aus der ganzen Welt kennen, die ebenso ehrgeizig sind, gemeinsam große Ziele zu erreichen. „Was mich bei ZF so fasziniert, ist, dass es nie eintönig wird, die neuen Aufgaben reißen nie ab.“
Als Head of Sustainability Division E-Mobility ist Dhanashree Kad von ihrer Arbeit fasziniert, weil sie fest daran glaubt, etwas für eine nachhaltige Zukunft zu bewirken. Bei ZF entwickelt sie Lösungen, die einen nachhaltigen Einfluss auf die Mobilität der nächsten Generation haben. „Für mich ist ZF die beste Wahl, weil ich die Gelegenheit bekomme, Innovation durch Internationalität voranzutreiben und wirklich etwas zu bewirken. Das ist meine Lebensaufgabe.“
„Als vielfältiges Team können wir uns den Herausforderungen nachhaltiger Mobilität erfolgreich stellen.“
Dhanashree Kad

Chen's Geschichte

Chen ist bei ZF in der Abteilung Freight Purchasing Asia Pacific in Shanghai, China tätig. Er unterstützt und koordiniert die täglichen logistischen Wege und Aufgaben in den Werken der Region. Besonderes Augenmerk legt Chen dabei auf die Optimierung des Reportings und des Informationsflusses.
Nach seinem Studium der „International Economics and Trade“ an der Shanghai University und „International Business“ an der University of Technology in Sydney, Australien führte ihn sein Weg direkt in die Logistik zu ZF. Während eines 15-monatigen Praktikums erhielt Chen bereits tiefe Einblicke in die ZF-Welt, nach dem Abschluss startete hier seine erste Vollzeitstelle. „Ich habe immer im Einkauf gearbeitet, es passte perfekt zur Ausrichtung meines Studiums“, erzählt der Sportfan. Zunächst als Contact Buyer ausschließlich für ZF China, wechselte er später ins Commodity Team und verantwortet hier die gesamte Asien-Pazifik-Region. „Mir ist es wichtig, mich stetig weiterzuentwickeln und niemals mit dem Lernen aufzuhören. Deswegen passt dieser Job so gut zu mir: Ich versuche ständig, etwas besser zu machen.“
„Der Austausch mit Menschen ist für mich als Einkäufer entscheidend.“
Chen Jinkai

Esther's Geschichte

Esther hat ihre Karriere bei ZF 2011 als Funktionsentwicklerin in der E-Mobilität begonnen. In den vergangenen zehn Jahren konnte sie sich erfolgreich bis zur Teamleiterin eines zwölfköpfigen Projektteams in der Softwarekoordination weiterentwickeln. „Ich schätze es sehr, dass jeder bei ZF die Chance hat, in eine hohe Position hineinzuwachsen.“ Als Projektleiterin hatte Esther bereits die Möglichkeit, ein innovatives Temperaturmodell für einen Sensor zu entwickeln und die neuen Funktionen ausführlich zu testen.
„In meinem Beruf ist kein Tag wie der andere. Das ist es, was ich an meiner Arbeit so mag. Der Einsatz von ZFs enormer Erfahrung mit Antriebskomponenten und -systemen in der Transformation zur Elektromobilität ist so spannend und herausfordernd – und ich mag Herausforderungen. Ich bin wirklich stolz, bei ZF Teil dieser Transformation zu sein.“
Esther war schon immer an technischen Details interessiert und wählte ihre berufliche Laufbahn bei ZF, um Zugang zu Benchmarking-Technologien zu haben. Sie ist dankbar dafür, dass ZF auf ihre Fähigkeiten vertraut und sie mit entsprechenden Ressourcen und einem erfahrenen Projektteam unterstützt.
An ihrer Arbeit begeistert sie am meisten, dass die E-Mobilität zukunftsweisend ist und ihr die neuesten Technologien bei ZF zur Verfügung stehen.
„Mit ZF-Produkten in die Zukunft der Mobilität – das reizt mich an meinem Job.“
Esther Schuerr

Marcel's Geschichte

Marcel ist begeistert von seiner Tätigkeit und schildert, wie Projekte und Zusammenarbeit ablaufen: „Es beginnt mit einer Kundenanforderungen. Dann entsteht das Konzept – zunächst die Mechanik –, ein Schaltplan für die Hardware, das Platinen-Layout, das genau in die Mechanik passt – so treiben wir das Projekt voran. Die Programmierung der Software läuft parallel dazu. Am Schluss wird die Software aufgespielt und alles auf dem Prüfstand getestet.“ Marcel fasziniert es, wenn die einzelnen Elemente als Gesamtsystem ins Fahrzeug eingesetzt werden und dann als Ganzes reibungslos funktionieren. Die Lösungen für die Aufgaben, die sich ihm stellen, findet Marcel gemeinsam im Team mit seinen Kollegen. „Das ist jeden Tag etwas Neues, und es macht einen Riesenspaß.“
„ZF bietet mir die Möglichkeit, schon in jungen Jahren eine verantwortungsvolle Tätigkeit zu übernehmen – und das in der Elektromobilität, also einer Zukunftstechnologie. Deswegen bin ich stolz, Teil des ZF-Teams zu sein.“
„Schon in jungen Jahren Verantwortung übernehmen – das ist mein Ding.“
Marcel Hanisch

Sven's Geschichte

Wie bringt man riesigen Lkw das selbstständige Spur- und Abstandhalten oder das Ranfahren an die Laderampe bei? Sven und sein Team integrieren den sogenannten „Highway Driving Assist“ in den Innovation Truck. Dabei verarbeitet ein elektronisches Steuergerät die Informationen, die Kamera und Radar über die Fahrzeugumgebung liefern, und sendet Handlungsimpulse an Lenkung und Getriebe. Dem Lkw ermöglicht das, die Spur und einen festen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu halten. „Obwohl ich relativ neu dabei bin, konnte ich mich als technischer Projektleiter mit einbringen. Eine coole Aufgabe, bei der man verschiedenste Systeme von ZF aber auch externe Systeme, miteinander verknüpft.“
Sven schloss sein Maschinenbaustudium mit dem Schwerpunkt „Leichtbau und Fahrzeugtechnik“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit einem „Master of Science“ ab. Nach einer Zwischenstation als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren in Stuttgart, begann er als Software-Entwickler im Bereich NKW-Hybrid Funktionen & Systemintegration bei ZF.
„Intelligente Technologie für Nutzfahrzeuge – wie kann man davon nicht begeistert sein?“
Sven Gohl

Julie's Geschichte

Wie können im Dachhimmel installierte Airbags, sogenannte Curtain Airbags, schneller, ausfallsicherer und mit größerer Reichweite eingesetzt werden? Und wie müssen die Hüllen der Airbags gestaltet sein? Solche Fragen fordern Produktingenieurin Julie an ihrem Arbeitsplatz bei ZF in Michigan, USA täglich heraus. Im Geschäftsfeld Insassenschutzsysteme, in dem Features für die passive Sicherheit, wie Airbags und Sicherheitsgurte, produziert werden, ist sie verantwortlich für die Curtain Airbags unterschiedlicher Fahrzeugmodelle von General Motors.
Während des Maschinenbau-Studiums an der Oakland University war sie studienbegleitend für Chrysler tätig. Nach dem Abschluss wechselte sie in die Automobilzuliefererbranche und vor drei Jahren schließlich zu ZF. Den Schritt hat sie nie bereut. „Ursprünglich habe ich ZF wegen der Nähe zu meinem Wohnort gewählt. Nach drei Jahren Arbeit hier kann ich mit gutem Gewissen sagen: Mich begeistern die Technologien, die wir entwickeln und herstellen, und auch die großartigen Menschen, mit denen ich hier arbeite.“ Die Vielfalt der Produkte und den praktischen Nutzen, den diese im Alltag zeigen, schätzt sie besonders.
„Wir geben den Menschen auf der Straße Sicherheit.“
Julie Schoenherr

Saniya's Geschichte

Wie kommt eine junge Inderin dazu, ihre Leidenschaft in der Verarbeitung digitaler Signale und dem Programmieren von Algorithmen zu finden? „Schon mit 14 Jahren auf der High-School habe ich mich für Computer und elektronische Geräte interessiert. Es hat Wochen gedauert, bis ich meine Eltern davon überzeugen konnte, mir einen eigenen PC zu kaufen. Und schon ziemlich rasch wollte ich mehr als nur Anwenderin sein, wollte wissen, wie die Dinge funktionieren.“
Ihren Weg hat sie konsequent weiterverfolgt: Als eine von 15 Frauen unter 70 Studierenden in ihrem Semester schrieb sie sich 2004 für Elektronik und Nachrichtentechnik ein, und spezialisierte sich auf digitale Signalverarbeitung und Steuergeräte-Software. Für ihren Master-Studiengang drei Jahre später wechselte sie ins 1.100 Kilometer entfernte Bangalore.
Die Zielstrebigkeit der Software-Spezialistin beeindruckte 2016 ZF-Manager Ricardo Gonzalez. Er wollte sie 2017 für die Eröffnung des Technologiezentrums in Hyderabad unbedingt in seinem Team haben und konnte sie zu einem weiteren Umzug ins 600 Kilometer entfernte Hyderabad bewegen. Von dort nach Deutschland war es im Sommer 2018 nochmal ein größerer Schritt. „Es stellte sich schnell heraus, dass es sinnvoll war, hier bei den Entwicklern in Friedrichshafen eine direkte Schnittstelle zu den Codern in Hyderabad zu haben“, erläutert Saniya Khan ihre aktuelle Aufgabe.
Begeistert ist sie von der Leidenschaft und dem Engagement ihrer Kollegen auf der Suche nach der besten Lösung. Und von der Praxisnähe: „Ich habe immer an Rechner-Arbeitsplätzen gesessen und Code geschrieben. Jetzt sehe ich an den Prüfständen oder im Labor zum ersten Mal die Produkte, die durch meine Software gesteuert werden. Und ich bin bei Testfahrten dabei und erlebe, wie die Algorithmen für unsere Automatikgetriebe in der Praxis funktionieren.“
„Mehr als nur Code schreiben – ich erlebe, wie meine Software die Produkte steuert.“
Saniya Khan

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