Forschung und Entwicklungim Motorsport

ZF ist ein innovationsstarkes Unternehmen, das aus eigenen Forschungs- und Entwicklungsleistungen serienfähige Produkte macht und so gezielt in die Zukunft investiert. Dies gilt auch für den Motorsport.

Die Entwicklungsziele der ZF Race Engineering in allen Produktbereichen sind

  • Bauraumoptimierung
  • Gewichtsreduzierung
  • Leistungssteigerung

Wir unterscheiden uns vom Wettbewerb durch OE-Standards, FMEA, Projekttransfer und Prozessmanagement sowie dem gewonnenen Know-how aus dem Seriengeschäft der ZF Friedrichshafen AG.

Im Produktentstehungsprozess wird FEM sowie für die Verifizierung die neueste Prüfstandstechnik zum Einsatz gebracht (z.B. MTS-Linearpulser, Rotationsprüfstand, Prüfmaschinen für Kennlinienerfassung).

4-Stempel-Anlage

Die Belastungssimulation des Fahrwerks erfolgt auf der 4-Stempelanlage im ZF-Entwicklungszentrum in Schweinfurt.

  • Simuliert und analysiert kosteneffizient die Vertikaldynamik
  • Vermeidet zahlreiche Einstellfehler im Vorfeld
  • Optimiert die bestehenden Einstellungen
  • Ermöglicht die Abstimmung auch nicht fahrbereiter Fahrzeuge
  • Stempel sind dynamisch regelbar

Elektrischer Prüfstand für Kupplungen

  • Selbstständiges Ein- bzw. Auskuppeln des Prüfstands
  • Konstante Temperaturstabilität
  • Regelung der Anpresskraft und des Drehmoments
  • Elektrischer Antrieb mit max. 9.000 U/min
  • Max. Drehmoment: 1.120 Nm
  • Standard Messwerterfassung 200 Hz (Max. 1.000 Hz)
  • 3 Temperaturkanäle
  • Externe Erhitzung möglich

Servohydraulischer Dämpferprüfstand von MTS

  • Zug- und Druck-Wechselbelastung
  • Dauerläufe bis zum Materialermüdungsbruch
  • Simulation und Streckenprofilwiedergabe von Rennstrecken
  • Sinus- und Rampensignale
  • Individuelle Testprozedurerstellung
  • Generierung von Lastkollektiven
  • Max. Prüfgeschwindigkeit 4,5 m/s
  • Max. Prüfkraft 50 kN

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