Elektromobilität Wie der E-Bus in Fahrt kommt

Auch bei Stadtbussen ist die Zukunft elektrisch. Aber wie überträgt und speichert man am besten den Strom für den Antrieb? Sieben Lösungen aus elektromobilen Städten.

Bessere Luft und weniger Verkehrslärm in den Innenstädten: Dazu tragen auch Elektrobusse bei, die in vielen Städten bereits fahren – und dies mit E-Achsen von ZF. Mit kombinierter Systemkompetenz für Elektromotoren, Fahrwerk, Getriebe und Elektronik sowie Niederflurtechnik ermöglicht ZF auch bei Stadtbussen lokal emissionsfrei fahrende Stadtbusse mit mehr Passagierraum und Komfort für den ÖPNV. Dazu entwickelten die Ingenieure das Portalachsensystem AVE 130 mit zwei Asynchronmotoren, das bei einer Maximalleistung von 2×125 kW vergleichsweise hohe Drehzahlen von bis zu 11.000/min erlaubt – unabhängig vom Ladekonzept. Diese ZF-Achse treibt übrigens auch den „Bus of the year 2017“, den Urbino 12 electric des polnischen Busherstellers Solaris zuverlässig an.

Die spannende Frage für die Zukunft der E-Mobilität bei Bussen ist: Welche Lade- und Speicherkonzepte werden sich in den Städten durchsetzen. Wir stellen sieben aktuelle Varianten vor:

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