Zwei für jeden Fahrzeugtyp 8HP und 9HP erobern MIttelklasse

SUV, Kompaktklasse, Limousine, Sportwagen: Die aktuellen Automatgetriebe von ZF feiern Ausstattungspremieren – und zwar kreuz und quer durch verschiedene Fahrzeugsegmente. Neben der starken Verbrauchs- und Emissionsreduzierung stehen ZF-Automatgetriebe für ein Höchstmaß an Komfort und Dynamik.

Modularer Getriebebaukasten 8HP: Sowohl der Maserati Ghibli als auch der Kleintransporter Iveco Daily profitieren von der hohen Kraftstoffeffizienz des 8-Gang-Automatgetriebes.

Kaum zu glauben, aber der Kleintransporter Iveco Daily Hi-Matic hat etwas mit dem Maserati Ghibli gemeinsam: das Automatgetriebe von ZF. Im einen Fall sortiert es die acht Gänge in der 440 PS starken Sportlimousine für einen Sprint von 0 auf 100 km/h in 5,6 Sekunden. Im anderen Fall bietet es für den Logistikalltag Fahrprogramme, die Überholen oder Rangieren erleichtern. Freilich ist das Getriebe in den beiden Anwendungen nicht völlig identisch, es wird von ZF-Applikationsingenieuren auf die speziellen Anforderungen hin entwickelt.

Baukasten ist das Zauberwort für den Markterfolg des 8HP: ZF legt mit einem Grundgetriebe die Basis für den Einsatz in einem sehr breiten Spektrum. In über 600 Fahrzeugmodellen und Motorisierungen ist das 8HP eingebaut, täglich laufen am ZF-Standort Saarbrücken rund 10.000 Einheiten vom Band.

Das 9 HP wird in Fahrzeugen mit Front-Quer-Motorisierung wie dem Honda CR-V und dem Land Rover Discovery Sport eingesetzt.

Einen anderen Ansatz verfolgt ZF mit dem 9HP. Es ist für Fahrzeuge mit quer eingebautem Frontmotor konstruiert – und damit für die weltweit wachstumsstärksten Pkw-Segmente. Schon heute sind 75 Prozent aller produzierten Pkw mit Front-Quer-Antrieb unterwegs. Und das 9HP von ZF etabliert sich hier gut: Knapp zwei Jahre nach Marktstart ist es in neun Baureihen von sieben verschiedenen Automobilmarken eingebaut. Tendenz steigend.

Die Grundlage des Erfolgs liegt vor allem in der Kraftstoffeffizienz: Automatgetriebe von ZF zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Motoren in einem niedrigen Drehzahlbereich halten und zu niedrigen Verbrauchswerten beitragen. In Zeiten der CO₂-Grenzwerte eine höchst attraktive Eigenschaft. Die Erfolgsgeschichte kann weitergehen.

Fotos: Detlef Majer, Grafiken: ZF

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