Bewährte Stärke, neue Wege Wie ZF Services die Zukunft gestaltet

Wer sich mit der Zukunft beschäftigt, tut gut daran, es mit den Worten von Antoine de Saint-Exupéry zu halten: „Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“ Wartet man nur auf Signale und Zeichen, um zu reagieren und noch rechtzeitig auf den Zug aufzuspringen, ist das Risiko groß, daneben zu treten.

Den Worten Taten folgen lassen

Mit neuen Mobilitätskonzepten, der voranschreitenden Digitalisierung und immer stärker vernetzten Strukturen verändern sich die Anforderungen an den Aftermarket. Das Ziel von ZF Services lautet deshalb: Die Zukunft aktiv gestalten. Internationalisierung und Digitalisierung sind zwei Themen, die in den kommenden Jahren besonders im Fokus des After-Sales-Spezialisten stehen.

Aus einer Hand

Helmut Ernst, Vorsitzender der Geschäftsleitung ZF Services

Helmut Ernst, Vorsitzender der Geschäftsleitung ZF Services, will dabei auf bewährte Stärken setzen – aber auch neue Wege gehen.

„Den ‚One-Face-to-the-Customer‘-Ansatz setzen wir beispielsweise hervorragend um. Kein Unternehmen bündelt seine Aktivitäten im Aftermarket so stark wie ZF es mit ZF Services tut“, erläutert er. „Wer in seiner Branche Impulse für die Zukunft setzen will, muss den Markt und seine Einflussfaktoren verstehen. ZF Services hat stets Trends und Entwicklungen vorangetrieben und im Produkt- und Dienstleistungsprogramm oder in den Geschäftsprozessen verankert.“

So hat ZF Services beispielsweise sehr früh den Trend zur Elektrifizierung von Fahrzeugen erkannt reagiert und die Arbeit an Hochvolt-Fahrzeugen in sein Trainingsprogramm aufgenommen.

Vernetzte Werkstatt: Die Fahrzeugwelt wird immer komplexer.

ZF Services geht voran. „Wir wollen als der führende Lösungsanbieter wahrgenommen werden, der seinen Kunden neben innovativen Produkten maßgeschneiderte, auch digitale, Dienstleistungen aus einer Hand anbietet. Denn Fakt ist, dass die Fahrzeugwelt immer komplexer wird.

Das Fahrzeug wird von einem Geräteträger zu einem vernetzten System, das mit anderen Fahrzeugen und mit der Infrastruktur kommuniziert. Ein Bestandteil in dieser Vernetzung ist die Werkstatt. Das Fahrzeug teilt sich mit und wir werden dafür sorgen, dass es in den freien Werkstätten auch verstanden wird.“, so der langjährige Aftermarket-Experte

Die Zukunft hat bereits begonnen

Die Welt verändert sich und mit ihr die Anforderungen an die Mobilität. Das heißt für ZF Services nicht, sich komplett von alten Werten zu verabschieden. „Im Gegenteil. Unser Erfahrungsschatz hilft uns, die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen – wenn wir dabei gleichermaßen offen für neue Ideen und Denkansätze sind“, betont Ernst.

Bilder: © Fotolia / everythingpossible, © Fotolia / WavebreakmediaMicro

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