"Ich bei ZF" Kollegen, Freunde und ein alter Trabant

Wie sieht der typische Arbeitstag eines Konstrukteurs aus? Und woran arbeitet eigentlich ein Softwareentwickler bei ZF? Bei der internationalen Personalkampagne „Ich bei ZF“ bieten Mitarbeiter einen Blick hinter die Kulissen ihres Jobs und Einblicke in das private Leben. Nun gibt es mit Libor Jelínek und Radek Branžovský zwei neue Markenbotschafter.

Wenn er die fertigen Modelle aus Metall und Kunststoff in den Händen hält, sind das für ihn die schönsten Momente, erzählt Radek Branžovský. Sein Job: Er ist Projektleiter und entwickelt unter anderem Zweimassenschwungräder. Zusammen mit Libor Jelínek ist er einer der beiden neuen Markenbotschafter bei ZF. Beide arbeiten in Pilsen in Tschechien und stellen für die Personalkampagne „Ich bei ZF“ ihr berufliches und privates Umfeld vor.

Seit 2011 lässt ZF seine Mitarbeiter für sich sprechen, wenn es darum geht, neue Kollegen zu werben. Einen Tag lang werden Mitarbeiter aus verschiedensten Bereichen von einem Filmteam begleitet. Ein festes Skript für den Dreh gibt es nicht. Deshalb entsteht ein authentischer Blick hinter die Kulissen des Jobs. Doch die Kamera wird nach Feierabend nicht ausgeschaltet – so werden dem Betrachter Einblicke in das private Leben gewährt. Beispielsweise wenn Radek Branžovský in der Sporthalle Floorball – eine Art Feldhockey – spielt oder Libor Jelínek mit Begeisterung an seinem Trabant tüftelt, mit dem er auch an Rennen teilnimmt.

Immer am Ball bleiben ist die Devise des Konstrukteurs Radek Branžovský. Job und Hobby stellt er im Video vor (nur englische Version verfügbar)

„Ehrlich und glaubwürdig sein“

Zum Konzept der Kampagne „Ich bei ZF“ erklärt Martin Frick, Leiter Personalmarketing & Medien: „Wir wollen ein authentisches Bild von ZF zeigen, denn wir sind überzeugt, dass ein attraktiver Arbeitgeber heute vor allem eines sein muss: ehrlich und glaubwürdig! Und das gilt für die ganze Welt.“

In Deutschland wie in China, im Süden wie im Norden Amerikas kommt die Personalimagekampagne gut an. Bei potenziellen Kandidaten genauso wie bei den ZF-Mitarbeitern vor Ort.

Das Video zeigt Softwareentwickler Libor Jelínek bei seiner Arbeit am Computer, im Labor – oder in der Freizeit an seinem Trabi (nur englische Version verfügbar)

Verstehen und verbessern

Nun werben Softwareentwickler Libor Jelínek und der Konstrukteur Radek Branžovský für ihren Standort in Pilsen. Das dortige Entwicklungszentrum ist ein wesentlicher Bestandteil des Innovationsnetzwerkes von ZF. Hier werden beispielsweise Zweimassenschwungräder weiterentwickelt, die zwischen Motor und Getriebe sitzen und die Vibrationen dämpfen. Radek Branžovský konzipiert diese mit 3D-Modellen und Zeichnungen, spricht immer wieder mit seinen Kollegen über mögliche Änderungen. Eine gute Arbeitsatmosphäre ist hierfür natürlich wichtig. „Das sind nicht nur meine Kollegen, sondern meine Freunde“, sagt er.

Auch bei Libor Jelínek hört die Zusammenarbeit mit dem Feierabend nicht auf. Ein Kollege und Studienfreund ist gleichzeitig sein Navigator und Co-Pilot bei Rennen mit dem Trabi. Am Auto gebe es immer Optimierungspotenzial, erklärt Jelínek. Hobby und Beruf haben deshalb viel miteinander zu tun. „Ich möchte verstehen, wie die Dinge funktionieren und sie dann verbessern“, sagt er.

Weitere Artikel zu dem Thema