Antriebstechnik und Fahrwerktechnik

Intarder

Mit Sicherheit bremsen

Beim Transport von Gütern zählt Wirtschaftlichkeit. Motorisierung und Getriebe müssen zur Aufgabe passen. Nicht weniger wichtig ist Sicherheit. Mindestens so gut wie der Motor müssen die Bremsen funktionieren!
Um diese vor Ermüdung durch Dauerstress zu schützen, nehmen ihnen Sekundärretarder ordentlich Arbeit ab (80 bis 90 Prozent). Die Betriebsbremsen bleiben somit kühl und sind, wenn es darauf ankommt, voll einsatzbereit. Im Gegensatz zu Retardern anderer Hersteller ist der Intarder in das Getriebe integriert. Fünf Bremsstufen ermöglichen weiches Dosieren. Seine kompakte Bauweise verändert die Getriebeabmessungen kaum.

Zusatzinformationen

Intarder - Verschleißfrei bremsen und Sicherheit erhöhen

  • Die jüngste Version der ZF-Getriebebremse erzielt eine um 25 Prozent höhere Bremswirkung, wiegt aber weniger und arbeitet leiser als der Vorgänger.
  • Der neue Intarder lässt sich mit wesentlich vereinfachten Anschlüssen an manuelle oder automatische Getriebesysteme anbauen und optimal in das Fahrzeug-Bremsenmanagement - so auch an die Tempomat-Funktion - integrieren.
  • Der Intarder kann auch Kühl- und Heizfunktionen für das Getriebe übernehmen. Mit seiner Hilfe lässt sich die notwendige Getriebeöltemperatur - und damit der auch für den Verbrauch optimale Wirkungsgrad - nach dem Fahrzeugstart schneller erreichen.
  • Der Intarder ist für manuelle ZF-Synchrongetriebe sowie für das automatische Getriebe AS Tronic verfügbar.
  • Hydrodynamische verschleißfreie Strömungsbremse
  • Bremsung unabhängig von der Motordrehzahl
  • Keine Bremskraftunterbrechung während Kuppeln und Schalten

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