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Nutzungsbedingungen ZF Pressebereich

1. Geltungsbereich, Begriffsbestimmungen
1.1 Diese Nutzungsbedingungen (im Folgenden „Vereinbarung“) regeln das Verhältnis zwischen der

ZF Friedrichshafen AG
Hauptverwaltung / ZF Forum
Löwentaler Straße 20
88046 Friedrichshafen
Deutschland


(im Folgenden „ZF“) und den Nutzern (im Folgenden: „Nutzer“) des ZF Pressebereiches (im Folgenden „Pressebereich“) im Hinblick auf den Download von den im Pressebereich bereit gestellten Text-, Video-, Audio- und Foto-Inhalten (im Folgenden: „Inhalte“).

1.2 Für das Verhältnis zwischen ZF und den Nutzern gilt ausschließlich die zum Zeitpunkt eines Downloads eines Inhalts durch den Nutzer gültige Fassung dieser Vereinbarung.

2. Änderungen dieser Vereinbarung
Änderungen dieser Vereinbarung werden dem Nutzer durch Bereitstellung auf dieser Webseite bekannt gegeben.

3. Nutzung des Pressebereiches
Die Nutzung des Pressebereiches und der Download von Inhalten ist ohne eine Registrierung möglich. Die Nutzung erfolgt kostenfrei.

4. Rechteeinräumung und Nutzungsbeschränkungen
4.1 ZF räumt dem Nutzer das nicht exklusive, nicht übertragbare und nicht sublizenzierbare, jederzeit widerrufliche, räumlich unbeschränkte Recht ein, die Inhalte für redaktionelle Zwecke in Print- und Online-Medien zu nutzen.

4.2 Die über den Pressebereich angebotenen Inhalte dienen ausschließlich Journalisten, Bloggern und Mitarbeitern von Medienunternehmen als Grundlage für die redaktionelle Berichterstattung. Eine redaktionelle Berichterstattung ist üblicherweise gegeben, wenn ein Inhalt im Rahmen von Zeitungen, Zeitschriften, Schulbüchern, Sachbüchern, Blogs und Nachrichtensendungen verwendet wird, ohne durch private oder geschäftliche Interessen Dritter beeinflusst zu sein. Eine kommerzielle Nutzung, insbesondere zu Werbezwecken, ist nicht gestattet.

4.3 Eine Bearbeitung der Inhalte ist nicht gestattet.

4.4 Die Weitergabe von Inhalten an nicht autorisierte Dritte ist unzulässig.

4.5 Nach dieser Vorschrift unzulässige Nutzungen können ausnahmsweise durch ZF gestattet werden. Zu diesem Zweck wenden Sie sich bitte per E-Mail unter Beschreibung der gewünschten Nutzung an: presse@zf.com.

4.6 Bei der Nutzung der Inhalte sind die Namens- und Markenrechte sowie sonstige Schutzrechte von ZF und ihren Konzerngesellschaften und sonstigen Dritten zu beachten, soweit diese durch die abgerufenen Inhalte berührt werden.

4.7 Soweit gesondert angegeben, sind die im Pressebereich bereitgestellten Inhalte unter Angabe der jeweils ausgewiesenen Quelle zu verwenden.

4.8 Die Einräumung der Nutzungsmöglichkeit begründet keine darüber hinausgehenden Rechte. ZF kann die Nutzung des Pressebereiches jederzeit und ohne Angabe von Gründen einschränken oder beenden.

4.9 Der Nutzer verpflichtet sich, jede missbräuchliche Nutzung des Pressebereichs zu unterlassen, insbesondere keine Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, keine Einrichtungen zu nutzen oder Anwendungen auszuführen, die zu einer Beschädigung der Einrichtungen oder zu einem Funktionsausfall des Pressebereichs, insbesondere durch Veränderungen an der physikalischen oder logischen Struktur der Server oder des Netzes von ZF oder ihrer Dienstleister oder anderer Netze führen oder führen können, den Pressebereich oder einen Teil davon nicht in andere Webangebote, weder private noch kommerzielle, zu integrieren oder den Pressebereich kommerziell zu nutzen.

5. Haftungsbeschränkung und Umfang der Nutzungsmöglichkeit des Pressebereichs
5.1 Die in dem Pressebereich gemachten Angaben, Aussagen und Inhalte sind sorgfältig recherchiert und zusammengestellt. Für dennoch auftretende Fehler oder Ungenauigkeiten und im Hinblick auf die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte übernimmt ZF keine Haftung.

5.2 Technische Störungen bei der Nutzung des Pressebereichs, beispielsweise Verzögerungen bei oder Unmöglichkeit von Downloads von Inhalten, sind nicht auszuschließen. ZF übernimmt für daraus resultierende Schäden, insbesondere solche, die durch Fehler, Verzögerungen oder Unterbrechungen in der Übermittlung, bei Störungen der technischen Anlagen und des Pressebereichs, unrichtige Inhalte, Verlust oder Löschung von Daten, Viren oder in sonstiger Weise bei Nutzern entstehen können, keine Haftung. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Nutzers aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung durch ZF, seine gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

5.3 Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels der Vereinbarung notwendig ist. Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet ZF nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche des Nutzers aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

5.4 Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.

6. Hinweise zur Datenverarbeitung
Für sämtliche Informationen zur Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung wird auf die Datenschutzerklärung für den Pressebereich verwiesen, die jederzeit über den Link „Datenschutzerklärung“ in druckbarer Form abrufbar ist.

7. Schlussbestimmungen
7.1 Auf das Nutzungsverhältnis zwischen ZF und dem Nutzer findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung.
7.2 Diese Vereinbarung bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in ihren übrigen Teilen verbindlich. Anstelle der unwirksamen Punkte treten, soweit vorhanden, die gesetzlichen Vorschriften. Soweit dies für eine Vertragspartei eine unzumutbare Härte darstellen würde, wird die Vereinbarung jedoch im Ganzen unwirksam.

7.3 Der Nutzer bestätigt ausdrücklich, vor dem Download die Bestimmungen der vorliegenden Vereinbarung gelesen und akzeptiert zu haben.

7.4 ZF ist berechtigt, diese Vereinbarung ohne die Zustimmung des Nutzers auf eine andere Partei zu übertragen, sofern sich diese Partei verpflichtet, an die Bestimmungen der Vereinbarung gebunden zu sein.

8. Kontakt
Für Fragen und Anmerkungen zu diesen Nutzungsbedingungen wenden Sie sich bitte an:

ZF Friedrichshafen AG
Hauptverwaltung
Graf-von-Soden-Platz 1
88046 Friedrichshafen


internetservice@zf.com

ZF, UBS und innogy Innovation Hub präsentieren automobile Geldbörse: Blockchain Car eWallet

  • Automatische Erledigung mobilitätsgebundener Zahlungsvorgänge
  • Besonders geeignet für Ladung von E-Autos und Micropayments
  • Sicher und vielseitig einsetzbar dank Blockchain-Technologie

Las Vegas. Das neue Blockchain Car eWallet von ZF, UBS und dem innogy Innovation Hub auf Basis der Blockchain-Technologie ist ein innovatives und sicheres Bezahlsystem, das vor allem das „Unterwegs-Laden“ von Elektrofahrzeugen vereinfacht. Das Konzept bietet noch weitere Vorteile: Auch andere mobilitätsrelevante Dienstleistungen wie Autobahnmaut, Parkgebühren oder Car-Sharing kann die automobile Geldbörse abwickeln.

Reichweiten und Ladezyklen sind das spannendste Thema, wenn es um Elektroautos geht. Aber selbst wenn eine Ladestation gefunden ist, erweisen sich unterschiedliche Karten- und Abrechnungssysteme oft als Hürden. Um diese zu überwinden, hat ZF mit UBS und innogy Innovation Hub das innovative Car eWallet entwickelt, das mehrere komfortable Zahl- und Abrechnungsfunktionen bietet.

Das Car eWallet erlaubt Nutzern die „on-the-go“-Bezahlung von Autobahnmaut sowie Park- und Ladegebühren. Gleichzeitig kann es Zahlungen entgegennehmen: etwa aus dem Car-Sharing, der Bereitstellung von Energie für das Stromnetz oder für Liefer-Services. Das innogy Innovation Hub hat Anforderungen aus der Lade-Infrastruktur in das System integriert – dadurch kann das Car eWallet den Bezahlvorgang automatisch und sicher nach dem Laden der Batterie abschließen.

Automatischer Zahlungsvorgang

Wie jede Geldbörse muss auch das Car eWallet regelmäßig gefüllt werden. Nutzer können dies entweder bequem vom heimischen PC oder mittels einer speziellen App durchführen. Damit wird das Auto vom Besitzer des Car eWallet autorisiert, eigenständig Zahlungen bis zu einem bestimmten Limit durchzuführen. Wird beispielsweise auf der morgendlichen Fahrt ins Büro eine Maut fällig, zahlt das Auto automatisch die Gebühren und erspart zeitraubendes Stehen in der Warteschlange. Der Fahrer wird erfasst während er im Auto bleibt, gleichzeitig erhält der Nutzer online einen Update über alle Transaktionen des Car eWallet.

Geeignet für Micropayments

Mit der neuen, gemeinsam von ZF, UBS und dem innogy Innovation Hub entwickelten Lösung hat jeder Nutzer schnellen und einfachen Zugang zur auf der Blockchain registrierten Ladeinfrastruktur.

Keine Registrierungs- oder Log-In-Vorgänge sind erforderlich, um die Ladestationen zu nutzen. Sobald die Verbindung zur Ladestation hergestellt ist, werden die Fahrzeugbatterien geladen – und die Gebühren automatisch vom Car eWallet bezahlt.

Induktive Ladungen – etwa während einer Rotlichtphase oder an einem Zebrastreifen – können zwar nur geringe Energiemengen ins Fahrzeug übertragen. Aber bei der Reichweite von Elektroautos zählt jeder Kilometer. Dank seiner Micropayment-Funktion ist das Car eWallet in der Lage, auch geringste Zahlungsbeträge zu verrechnen und so das „Laden-to-go“ für Anbieter attraktiver zu machen.

Zahlungsströme in beiden Richtungen möglich

Zukünftig ist geplant, das Car eWallet dafür auszulegen, auch Zahlungen entgegenzunehmen und Zugänge zum Fahrzeug für Dritte freizuschalten. Anstatt nutzlos auf dem Parkplatz zu stehen, können Autos mit Car eWallet beispielsweise Car-Sharing-Portalen zur Verfügung gestellt werden und Gebühren von Mietern auf Zeit entgegennehmen.

Die Zugangsregelung erlaubt auch andere Anwendungen. So kann der Car eWallet-Nutzer den Kofferraum seines parkenden Fahrzeugs öffnen lassen, wenn ein definierter Authentifizierungscode – etwa auf einem Paket – eingescannt wird. Paketlieferungen sind direkt ins Fahrzeug möglich – während der Schutz vor unbefugtem Zugriff gesichert bleibt.

Das Car eWallet erlaubt zudem eine Einbindung in intelligente Energieversorgungssysteme. Zukünftig können diese Systeme die Blockchain-Technologie im Fahrzeug dafür nutzen, Ladeprozesse danach auszurichten, ob erneuerbare Energie im Netz verfügbar ist. Vor allem kann das Fahrzeug Energie zurück ins Netz speisen, wenn der Nutzer einer entsprechenden Anfrage zustimmt.

Sichere Blockchain-Technologie

Technische Basis des Car eWallet ist die Blockchain-Technologie, die erlaubt, geschäftliche Transaktionen nahezu in Echtzeit durchzuführen, ohne hierzu eine zentrale Instanz oder einen vertrauenswürdigen Dritten zu benötigen. Die Blockchain-Technologie basiert darauf, dass in einer virtuellen, kryptografisch abgesicherten Kette aus Datenblöcken alle Transaktionen gespeichert werden – und so eine Liste mit den Kontoständen aller Nutzer entsteht. Weil diese Liste auf zahlreichen Computern gespeichert und für alle Nutzer kontrollierbar ist, gilt das System als sehr sicher.

Das Car eWallet ist aus der gemeinsamen Innovationsarbeit von ZF, UBS und dem innogy Innovation Hub entstanden. Für 2017 planen die Partner einen Feldtest.

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ZF, UBS und innogy Innovation Hub präsentieren automobile Geldbörse: Blockchain Car eWallet

Las Vegas. Das neue Blockchain Car eWallet von ZF, UBS und dem innogy Innovation Hub auf Basis der Blockchain-Technologie ist ein innovatives und sicheres Bezahlsystem, das vor allem das ...

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ZF Car eWallet

Das Blockchain Car eWallet soll E-Autos das einfache Abrechnen des Ladevorgangs ermöglichen. Auch Maut, Parkgebühren oder Car-Sharing können über die elektronische Geldbörse beglichen werden.

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ZF Blockchain-Technologie

Die Blockchain-Technologie ist Grundlage für das Car eWallet von ZF, UBS und dem innogy Innovation Hub.

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Pressekontakt

Thomas Wenzel
Director External Communications
Telefon: +49 7541 77-2543
thomas.wenzel@zf.com