Effizient

WIE ZF MIT WENIGER MEHR ERREICHT.

Pkw mit einem PLUG-IN HYBRIDGETRIEBE von ZF können bis zu 120 km/h fahren, ohne dass der Verbrennungsmotor läuft. Die Reichweite rein elektrisch beträgt bis zu 50 Kilometer – je nach Batteriekapazität. Im Alltag vieler Autofahrer springt da der „Verbrenner“ gar nicht mehr an.

Im Wettbewerb ist Qualität eine Grundvoraussetzung. Und dank effizientem KOSTEN- UND BESCHAFFUNGSMANAGEMENT bekommen ZF-Kunden zuverlässige Produkte und Dienstleistungen zu wettbewerbsfähigen Kosten.

Weniger Emissionen bei höherer Leistung

Höhere Wirtschaftlichkeit, geringere Emissionen bei gleichbleibender oder verbesserter Leistung: So lautet das Ziel, das sich mit modernen Pkw-Antrieben verknüpft. Gefragt sind heute insbesondere E-Antriebslösungen. Sie müssen dem wachsenden Wettbewerbs- und Kostendruck standhalten und zugleich immer höheren Kundenerwartungen gerecht werden; sie müssen effizient sein, aber nicht den Fahrspaß schmälern.

ZF bietet alles, was es dazu braucht: von einzelnen Hybridmodulen über Plug-in-Hybridsysteme, die bereits vielfach in Serie sind, bis hin zu einem rein elektrischen Hinterachsgetriebe, das ab 2016 in Serie geht. Dabei verlieren die Ingenieure aber auch die konventionellen Antriebe nicht aus dem Blick: So hat ZF beispielsweise in der zweiten Generation des weltweit erfolgreichen 8-Gang-Automatgetriebes den Kraftstoffverbrauch gegenüber dem hoch energieeffizienten Vorgänger nochmals gesenkt.

Beste Qualität bei geringeren Kosten

Zuverlässige Technik – das ist für alle Produktanwendungen entscheidend. Mit seinem diversifizierten Produktportfolio leistet ZF dazu einen wichtigen Beitrag. Damit das so bleibt, durchzieht Kundenorientierung den gesamten Konzern. Das zeigt sich bei der Produktstrategie, bei der Qualität bis hin zur Verfügbarkeit von Ersatzteilen und dem weltweiten Servicenetzwerk.

Um die Topqualität unserer Produkte und Dienstleistungen bei wirtschaftlichen Kosten zu sichern, schafft ZF mit der Integration von ZF TRW neue Synergien: Informationsaustausch und die Weiterentwicklung gemeinsamer Standards werden das Qualitätsniveau der Produkte weiter anheben. Auch die Materialbeschaffung beider Unternehmen wird zusammengelegt – mit positiven Effekten auf die Kostenstruktur.