Vernetzt

WIE ZF DIE AUTOMATISIERUNG VORANTREIBT.

Mit dem HIGHWAY DRIVING ASSIST automatisch lenken, bremsen und beschleunigen: Durch die Kombination aus adaptiver Geschwindigkeitsregelung und Spurführungsassistenz fährt der Pkw mit festgelegtem Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Auto.

Die Digitalisierung revolutioniert die Produktion und läutet so die Zeit der INDUSTRIE 4.0 ein. Mithilfe intelligenter Maschinen, die untereinander kommunizieren und mit Menschen zusammenarbeiten, wird ZF über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg noch effizienter.

Automatisierte Fahrfunktionen für alle Fahrzeugklassen

Auf der Fahrt zur Arbeit entspannt die Nachrichten lesen, während das Fahrzeug bei 130 km/h den Blinker zum sanften Überholmanöver setzt und autonom die Fahrbahn wechselt: Real werden Szenarien wie diese mit automatisierten Assistenzsystemen, die den Fahrer künftig vollständig von seiner Tätigkeit als Pkw-Lenker entbinden. Das Sehen, Denken und Handeln übernehmen in den Fahrzeugen dann leistungsfähige Sensoren, komplexe elektronische Steuerungen und mechatronische Systeme, die zu jeder Zeit die Sicherheit von Fahrer, Insassen und anderen Verkehrsteilnehmern gewährleisten. Damit das kein Privileg für Oberklasse-Limousinen bleibt, arbeitet ZF schon heute kontinuierlich daran, die autonomen Fahrfunktionen über alle Fahrzeugklassen hinweg zu „demokratisieren“.

Automatisierung intern sinnvoll nutzen

Vernetzung und Digitalisierung spielen für ZF nicht nur bei der Produktentwicklung eine wichtige Rolle. Ein Blick in die Produktionshallen verrät: Auch hier hat die digitale Transformation schon längst begonnen, beispielsweise wenn es um die bedarfsbezogene Wartung und Instandhaltung des Maschinenparks oder um die Optimierung des Betriebsablaufs geht. Milkrun-Systeme, bei denen Transportaufträge für die Endmontagelinie in Echtzeit über mobile Scanner an den Fahrer übermittelt werden, gehören schon heute zum Alltag bei ZF. Auch bei der Identifikation von Einzelteilen über den gesamten Fertigungsprozess hinweg setzt ZF auf digitale Unterstützung: IT-basierte Traceability-Systeme dokumentieren den Produktions- und bald auch den Lebenszyklus einzelner Werkstücke – und bieten dank automatisierter Abläufe noch mehr Zuverlässigkeit.