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Intelligente mechanische Systeme für alle Fahrzeuge

Mobilität wird digital – doch dies ist nicht die ganze Wahrheit. Computerchips und Prozessoren verarbeiten Informationen, aber sie beschleunigen selbst kein Auto. Sie können auch nicht selbst bremsen, lenken oder die Insassen schützen. Dazu bedarf es weiterhin einer mechanischen Anbindung. Hier kann ZF seine ganze Stärke ausspielen. Der Konzern vernetzt Supercomputer mit seinen Sensoren und mechatronischen Systemen zu intelligenter Mechanik.

Produkte von ZF lassen Fahrzeuge sehen, denken und handeln. Das alles ist gleich wichtig, wenn es heute um das assistierte und morgen um das autonome Fahren geht. Nötig ist eine Sensorik, die unabhängig von Licht- und Wetterverhältnissen sowohl Fahrbahnverlauf, die eigene Position und andere Verkehrsteilnehmer wie auch die Situation im Inneren des Fahrzeugs erkennt. Für eine solche 720-Grad-Analyse bedarf es einer intelligenten Steuerung. Sie "versteht" dank künstlicher Intelligenz, was im und um das Fahrzeug herum vorgeht. Ebenfalls nötig sind leistungsfähige Aktuatoren in Antrieb, Bremse und Lenkung sowie beim Insassenschutz. Denn nur mit ihnen lässt sich ein Fahrzeug bewegen – und im Extremfall, dank Gurt und Airbag, das Leben der Insassen retten. Im Dreiklang „See – Think – Act“ bringt ZF seine einzigartige technologische Position auf den Punkt. Dieser Anspruch ist bereits erfahrbar: Sensorik, Steuerung und Aktuatorik sind beispielsweise im Innovation Truck und im Innovation Tractor 2016 perfekt aufeinander abgestimmt. So kann der Innovation Truck einen Auffahrunfall vermeiden, indem er eine Vollbremsung und ein Ausweichmanöver automatisch auslöst. Gleichzeitig hält er bei Autobahnfahrten selbst die Spur und den richtigen Abstand. Der Innovation Tractor nutzt zusätzliche elektrische Antriebskraft in einer Achse des Hängers, um auf schwierigem Terrain voranzukommen. Beide Innovationsträger von ZF rangieren autonom dank vernetzter Systeme von Fahrzeug und Infrastruktur. So fährt der Truck automatisch rückwärts an die Laderampe, der Traktor zum Ankoppeln an den Anhänger.

ZF ProAI: Künstliche Intelligenz für alle Anwendungen

Eine immer größere Menge von Sensordaten, dazu eine Vielzahl möglicher Reaktionsweisen: Welche Steuerung kann dieses Datenvolumen verarbeiten? Beim vollautomatisierten Fahren, wenn also das System vollständig die Kontrolle über das Fahrzeug übernimmt, ist künstliche Intelligenz (KI) von herausragender Bedeutung. Dank dieses "Deep Learnings" verknüpfen Systeme dann Informationen ähnlich wie der menschliche Verstand. In Kooperation mit Nvidia arbeitet ZF an einer KI-fähigen Steuerung. Damit kann dann ZF nicht nur Pkw und Lkw ausstatten, sondern auch Land- und Baumaschinen sowie Industrieanwendungen.

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