ZF-Technik für Fahrdynamik und Komfort
Schneller, bequemer und sicherer
Autofahren soll Freude machen - doch kaum etwas ist so subjektiv wie Fahrfreude: Je nach Fahrertyp oder -stimmung sorgt einmal hohes Tempo, ein andermal ruhiges Dahingleiten für Vergnügen. Fahrdynamik und Fahrkomfort sind zwei Seiten derselben Medaille. Das entsprechende Potenzial setzen ZF-Produkte in Antrieb und Fahrwerk frei.
Intelligenter schalten
Zügig voranzukommen, das ist für Autofahrer nicht nur eine Frage messbarer Zeit, sondern auch der Wahrnehmung. Bei Getrieben von ZF, wie dem 6-Gang-Automatgetriebe der zweiten Generation oder dem Doppelkupplungsgetriebe, erfolgen die Gangwechsel so schnell, dass sie für die Insassen kaum wahrnehmbar sind. Die schnelle Überbrückung des Drehmomentwandlers lässt das Fahrzeug direkter „am Gas“ fahren. Intelligente Schaltelektronik passt sich der jeweiligen Fahrweise an und liest dem Fahrer praktisch jeden Wunsch von den Fußsohlen ab, beim zackigen Überholen ebenso wie beim gemütlichen Cruisen durch die Innenstadt.
Keine Kraft verschwenden
Effektiver, dynamischer Vortrieb setzt voraus, dass bei der Kraftübertragung vom Motor über die Räder auf die Straße keine Kräfte verloren gehen, etwa durch Schlupf oder quietschende Reifen. Torque Vectoring Systeme wie das Hinterachsgetriebe Vector Drive® von ZF leisten noch mehr: Das Antriebsmoment wird optimal verteilt, und zwar dorthin, wo es in der jeweiligen Fahrsituation gebraucht wird.
Elektronische Vernetzung
Die elektronische Vernetzung aller Getriebe im Fahrzeug - Automatgetriebe, Verteilergetriebe, Vorder- und Hinterachsgetriebe - ermöglicht eine individuelle Kraftverteilung sowohl zwischen Vorder- und Hinterachse wie auch zwischen den Rädern einer Achse. Die Querverteilung unterstützt den Lenkeinsatz und stabilisiert das Fahrzeug. Allrad-Fahrer spüren diese optimale Kraftverteilung bei jedem Einlenken in Kurven oder beim zügigen Spurwechsel - sogar dann, wenn kein Gas gegeben wird. Auch Fahrzeuge mit Hinterradantrieb können von dieser intelligenten Verteilung des Antriebsmoments profitieren.
Ungebremste Dynamik
ZF definiert die Grenzen der Fahrdynamik neu. Das bedeutet, dass man, je nach Fahrertyp, sportlicher fahren kann oder mit deutlich höheren Sicherheitsreserven. Ingenieure von ZF arbeiten heute schon am geregelten Fahrwerk der nächsten Generation. Dabei passen sie die eigenen Aggregate in das gesamte Vernetzungsumfeld des Automobils, inklusive Brems- und Motoreingriffe, ein. Besonders wichtig ist dies beim IWD (Intelligent Wheel Dynamics). Bei diesem Konzept greift ein zentraler Regelverbund der Aktivlenkung, des elektronischen Dämpfungssystems CDC (Continuous Damping Control) und des Hinterachsgetriebes Vector Drive im fahrdynamischen Grenzbereich korrigierend ein, das Fahrzeug wird in kritischen Situationen stabiler.










