ZF Dämpfersysteme schonen Fahrzeug und Ladung
Aktives Risk Management
Aktives Risk Management ist für Flotten- und Fuhrparkbetreiber bares Geld wert: Die Vermeidung von Schäden steigert die Wirtschaftlichkeit von Speditionen und Logistik-Dienstleistern, sie ist Erfolgsfaktor und Unterscheidungsmerkmal zugleich. Der Einsatz variabler Dämpfungssysteme wie CDC und PDC von ZF findet dabei besondere Berücksichtigung.
Weniger Transportschäden
Die meisten Transportschäden im Logistikgewerbe entstehen, wenn Lkw nur teilweise beladen oder halbleer unterwegs sind. Ein Grund dafür ist, dass die Dämpfung von Anhänger und Auflieger von Haus aus für Fahrten mit voller Beladung ausgelegt ist. Wird die zulässige Zuladung nicht ausgeschöpft, gibt das Fahrwerk jede Unebenheit des Fahrbahnbelags aufgrund der zu harten Dämpfung direkt an die Fracht weiter. So hat zum Beispiel ein Lkw, der mit Getränkekisten voll beladen ist, am Ende mehr Glasbruch, wenn die Flaschen in den Kisten leer waren. Mit CDC und PDC ist das anders: Fracht und Fahrzeug werden geschont.
Kosten dämpfen
Das technische Prinzip ist einfach: Mit CDC wird die Dämpfung an den Achsen der Zugmaschine exakt an die Fahrsituation angepasst. Sensoren liefern die dafür notwendigen Informationen über den Straßenbelag und das Verhalten von Fahrer und Fahrzeug an eine Steuerungselektronik. PDC wiederum kommt ohne Regelelektronik aus und eignet sich deshalb besonders für Anhänger und Auflieger. Mit diesen Dämpfungssystemen, die sich immer perfekt anpassen, lässt sich bares Geld sparen: Bruch- und Verpackungsschäden empfindlicher Waren werden verringert, der Reifenverschleiß wird reduziert und die Wartungskosten insgesamt sinken.
Weitere Informationen
Ansprechpartner
Annika Dingler
Pressereferentin Nutzfahrzeuge
Tel. +49 7541 77-7767
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