Tradition Driving Experience
ZF und Bosch organisieren Fahrsicherheitstraining
speziell für Oldtimerfahrer
Am 30. April und 1. Mai 2011 haben Besitzer von Old- und Youngtimern eine bislang einmalige Gelegenheit: Sie können an einem Fahrsicherheitstraining teilnehmen, das ZF Tradition und Bosch Automotive Tradition unter dem Namen „Tradition Driving Experience“ speziell auf Fahrer klassischer Fahrzeuge zugeschnitten haben. Mit dabei: prominente und erfahrene Instruktoren wie die deutschen Rallye-Meister Harald Demuth Matthias Kahle mit seinem Copilot Peter Göbel sowie die erfahrenen Rallyefahrer Horst Lars Müller und Jürgen Schramek, der Testexperte. Das zweitägige, individuelle Training mit acht teils anspruchsvollen Sektionen findet auf der Bosch-Teststrecke in Boxberg statt.
- Erfahrene deutsche Rallyemeister als Instruktoren
- Bosch Boxberg Areal als anspruchsvolle und vielseitige Trainings-Location
- Individuelles Training mit Zertifikat
Viele hundert Oldtimerveranstaltungen locken jährlich Fahrer und Beifahrer mit den klassischen Fahrzeugen aus den Garagen. Oft werden diese besonderen Automobile nur wenige Kilometer pro Jahr bewegt – und mitunter sind ihre heutigen Besitzer jünger als die Fahrzeuge selbst. Die sichere und vertraute Handhabung bei Oldtimer-Rallyes und Gleichmäßigkeitsprüfungen ist somit schwierig für Fahrer, die aus ihrem Alltag viele elektronische Helfer gewohnt sind. Ähnlich ergeht es dem Beifahrer bei Ausfahrten und historischen Rallyes: Orientierung und das Lesen von Roadbooks wollen geübt sein.
Ein Fahrsicherheitstraining speziell für Old- und Youngtimerfahrer hilft nachhaltig, kritische Situationen zu vermeiden und das wertvolle Auto zu schonen. Umso überraschender, dass es solche Trainings bislang nicht gab. In einer gemeinsamen Aktion schaffen nun die Traditions- Spezialisten der beiden großen deutschen Automobilzulieferer ZF und Bosch sowie namhafte Profi-Rallyefahrer Abhilfe: Mit den deutschen Rallye-Meistern Harald Demuth und Matthias Kahle mit seinem Copilot Peter Göbel sowie den erfahrenen Rallyefahrern Horst Lars Müller und Jürgen Schramek, der Testexperte, haben sich die Klassik-Profis ein spezielles Programm ausgedacht, das sich an Oldtimerfahrer mit sportlichen Ambitionen richtet: Binnen zweier Tage (30.4./ 1.5.2011) werden die Teilnehmer erstmals mit dem eigenen Wagen sehr praxisorientiert in acht Modulen vom Einstiegswissen an die sichere Beherrschung des Fahrzeugs herangeführt.
Für die Beifahrer bietet Peter Göbel, einer der erfolgreichsten Beifahrer des deutschen Rallyesports, eine separate Schulung an. Hier kann der Umgang mit dem Roadbook ebenso wie die Bedienung mehrerer Stoppuhren oder der gekonnte Umgang mit Lichtschranken- und Schlauchprüfungen aus der Praxis des Profis erlernt werden.
In der Teilnahmegebühr von 890 Euro pro Person für das Fahrer- und 450 Euro für das Beifahrertraining sind Hotel-Aufenthalt von Samstag auf Sonntag und Mahlzeiten inklusive. Zum Programm zählt auch ein gemeinsamer Kaminabend – die ideale Gelegenheit, eigene Erfahrungen im Umgang mit dem Klassik-Fahrzeug zu vertiefen und den Erfahrungsschatz der Profis „anzuzapfen“.
Interessenten können das Anmeldeformular unter www.bosch-automotive-tradition.com oder www.zf.com/tradition herunterladen und sich per Fax anmelden. Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Fahrzeuge begrenzt. Die Plätze werden nach Eingang der Anmeldung vergeben. Anmeldeschluss ist der 13.04.2011.
ZF Tradition und Bosch Automotive Tradition planen, das Fahrsicherheitstraining für Oldtimerfahrer regelmäßig stattfinden zu lassen.


