Antriebstechnik und Fahrwerktechnik

Aktuelle Studie

ZF arbeitet sich
auf der Image-Skala
ganz nach oben

In der aktuellen Image-Studie des Manager Magazins erobert sich der ZF-Konzern den zehnten Platz als eine der angesehensten Marken in Deutschland.

Was für ein Erfolg! In der renommierten Studie „Image Profile 2012“ des Manager Magazins schaffte es ZF, sich in der Gesamtwertung auf Rang 10 der 170 bedeutendsten in Deutschland tätigen Unternehmen aus zehn Branchen vorzuarbeiten. Hierzu zählen sowohl deutsche als auch internationale Konzerne wie Google oder Microsoft. Gegenüber der letzten Umfrage von vier Jahren rückte das Unternehmen um 44 Plätze nach vorn. Dieses Ergebnis belegt, dass der Zulieferkonzern über die Branchengrenzen hinweg in Deutschland ein extrem hohes Ansehen genießt. In seiner Kategorie „Industrie“ hat ZF in der Erhebung nur noch ein Unternehmen vor sich: die Robert Bosch GmbH. Zu den wichtigsten abgefragten Kriterien der Studie zählten Kundenorientierung, Innovationskraft, finanzielle Solidität, Managementqualität und nachhaltiges Wirtschaften. An der repräsentativen Erhebung, die bereits zum 16. Mal stattfand, beteiligten sich mehr als 4000 deutsche Führungskräfte der ersten und zweiten Managementebene.

„Das hervorragende Abschneiden bei dieser Imagebefragung ist ein Riesenerfolg für uns“, freut sich Vorstandsvorsitzender Hans-Georg Härter. „Dieses Ergebnis hilft uns in unserem Branchenumfeld. Schließlich haben starke und sympathische Marken nachweislich Wettbewerbsvorteile – auch bei der Suche nach Mitarbeitern.“

Im Gesamtranking der Studie „Imageprofile“ ist der ZF-Konzern in bester Gesellschaft: Mit Audi (Rang 1), BMW (Rang 2), Porsche (Rang 4), Volkswagen (Rang 7) und Daimler (Rang 9) befinden sich allein fünf hoch angesehene Automobilhersteller in den Top Ten. Weit abgeschlagen sind ZF-Wettbewerber wie Continental (Rang 75), Magna (Rang 82), ThyssenKrupp (Rang 94) oder Schaeffler (Rang 124).

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