Karrierechancen weltweit
Als führender Automobilzulieferer sind wir rund um den Globus im Einsatz - in 27 Ländern mit rund 60.000 Beschäftigten, davon etwa 24.000 außerhalb Deutschlands. Die internationale Zusammenarbeit unserer Fach- und Führungskräfte erzeugt multikulturelle Synergien und eröffnet unseren Mitarbeitern weltweite Entwicklungs- und Karrierechancen.
Globale Wettbewerbsfähigkeit
Mit rund 65 Prozent Umsatzanteil ist Europa der bedeutendste Markt für ZF. Um auch der zunehmenden Globalisierung der Märkte gerecht zu werden und das Wachstumspotenzial außerhalb des Kernmarktes Europa zu nutzen, haben wir in den vergangenen Jahren neben dem Europageschäft unsere Position in den stark wachsenden Märkten wie Brasilien, Russland, Indien und China gestärkt. Bei der erfolgreichen Expansion und Organisation des globalen Geschäfts spielen internationale Mitarbeitereinsätze eine Schlüsselrolle.
Herausforderungen im Ausland
Immer mehr Mitarbeiter nutzen die Gelegenheit, durch den Wechsel in einen anderen Bereich, ein anderes Land oder einen anderen Kontinent ihren persönlichen Horizont zu erweitern. Die Konzernrichtlinie ITP (International Transfer Policy) legt flächendeckend materielle Standards fest, schafft für die Mitarbeiter Transparenz und ermöglicht einen problemlosen Standortwechsel. Mit passgenauen Fortbildungsprogrammen werden ZF-Mitarbeiter auf ihre internationalen Herausforderungen vorbereitet.
Weltweites Engagement
Auch im sozialen Bereich gehört unternehmerische Verantwortung für ZF zu den wichtigsten Leitprinzipien. Mit Spendengeldern von Unternehmen und Mitarbeitern unterstützt der gemeinnützige Verein „ZF hilft“ zum Beispiel regelmäßig und weltweit Hilfsprojekte. Gegründet wurde der Verein im Zusammenhang mit der Tsunami-Katastrophe im April 2005, um das hohe Spendenaufkommen der ZF-Mitarbeiter professionell verwalten zu können. Seitdem konnten die Spenden unter anderem für Opfer von Naturkatastrophen, Epidemien und Hungersnöten sowie zur Förderung von Schul- und Ausbildungsprojekten in Entwicklungs- und Schwellenländern eingesetzt werden.
