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Nissan Qashqai für China

2008/03/18

Zwei neue Airbagsysteme sollen in Zukunft den Fußgängerschutz bei Autounfällen verbessern. Die vom Zulieferer Autoliv vor allem für SUV entwickelten Luftsäcke bewahren Passanten vor direktem Kontakt mit Stoßstange und Motorhaube. Denn bei einem Zusammenstoß mit einem Geländewagen ist das Risiko tödlicher Verletzungen 2,5 Mal höher als bei einem normalen Pkw.

Der so genannte "Bumper-Airbag" besteht aus einem schlauchförmigen Luftkissen, das sich unterhalb der Stoßstange entfaltet. Ausgelöst wird das Sicherheitssystem durch einen Pre-Crash-Sensor einige Millisekunden vor dem Aufprall. Er schützt vorwiegend die Beine der Passanten. Aber auch Fahrer kleinerer Fahrzeuge haben bei einem Crash mit einem SUV durch den Bumper-Airbag eine größere Überlebenschance. Der so genannte Front Edge Airbag wirkt am vorderen Ende der Motorhaube. Denn im Gegensatz zu anderen Pkw sterben Passanten bei einem Unfall mit einem großen Offroader vor allem durch Verletzungen im Brust- und Bauchbereich. Ein Termin für den Marktstart der Systeme ist noch nicht bekannt.



Neue Hochtemperatur-Brennstoffzelle

2008/03/12

Zwei neue Airbagsysteme sollen in Zukunft den Fußgängerschutz bei Autounfällen verbessern. Die vom Zulieferer Autoliv vor allem für SUV entwickelten Luftsäcke bewahren Passanten vor direktem Kontakt mit Stoßstange und Motorhaube. Denn bei einem Zusammenstoß mit einem Geländewagen ist das Risiko tödlicher Verletzungen 2,5 Mal höher als bei einem normalen Pkw.

Der so genannte "Bumper-Airbag" besteht aus einem schlauchförmigen Luftkissen, das sich unterhalb der Stoßstange entfaltet. Ausgelöst wird das Sicherheitssystem durch einen Pre-Crash-Sensor einige Millisekunden vor dem Aufprall. Er schützt vorwiegend die Beine der Passanten. Aber auch Fahrer kleinerer Fahrzeuge haben bei einem Crash mit einem SUV durch den Bumper-Airbag eine größere Überlebenschance. Der so genannte Front Edge Airbag wirkt am vorderen Ende der Motorhaube. Denn im Gegensatz zu anderen Pkw sterben Passanten bei einem Unfall mit einem großen Offroader vor allem durch Verletzungen im Brust- und Bauchbereich. Ein Termin für den Marktstart der Systeme ist noch nicht bekannt.



GM plant zweites Werk in Russland

2008/03/03

Seinen ersten ethanolbetriebenen Pkw führt Mitsubishi nun in Brasilien ein. Der Geländewagen Pajero TR4 Flex verfügt über einen 98 kW/133 PS starken Ottomotor, der wahlweise mit Benzin, Bio-Ethanol oder einer Mischung aus beiden Kraftstoffen betankt werden kann. 2009 soll ein mit dem alternativen Antrieb ausgestattetes Modell für die USA folgen.



Pirelli baut neue Fabrik für intelligente Reifen

2008/02/27

China hat Deutschland 2006 von Platz drei der größten Automobilproduzenten verdrängt. Im Reich der Mitte wurden laut "Automotive News Europe" mit 7,2 Millionen Fahrzeugen 26,3 Prozent mehr Einheiten hergestellt als im Vorjahr. In Deutschland verließen 5,8 Millionen Autos die Werke, 1,1 Prozent mehr als 2005.

Unter den 20 größten Automobilproduzenten sind mittlerweile rund die Hälfte Schwellenländer, darunter Mexiko und Indien. Größter Hersteller von Pkw und Lkw ist erstmals Japan mit rund 11,5 Millionen Fahrzeugen, gefolgt vom Vorjahresspitzenreiter USA mit 11,3 Millionen Einheiten.



Continental baut neue Teststrecke in Ungarn

2008/02/14

Ab sofort steht der neu gestaltete leichte Lkw Atlas F24 von Nissan bei den japanischen Händlern. Erstmals bietet der Hersteller dabei ein automatisiertes Schaltgetriebe mit sechs Stufen an. Neu ist auch ein Informationsdisplay, das den Fahrer unter anderem beim Kraftstoffsparen unterstützen soll. Der Hersteller plant einen monatlichen Absatz von 1 200 Einheiten.



Ford: 500 neue Mitarbeiter für Saarlouis

2008/02/04

Mobile Navigationsgeräte werden offenbar immer besser. Bei einem ADAC-Test von 14 aktuellen Modellen sind zwei mit der Note "sehr gut" und zwölf mit der Note "gut" bewertet worden. Im Dezember 2006 war das noch ganz anders: Damals gab es bei zehn überprüften mobilen Lotsen sechs Mal nur ein "zufriedenstellend" und einmal ein "mangelhaft".

Testsieger 2007 ist der 330 Euro teure Lotse "MyGuide 3 300", er überzeugte die Prüfer vor allem durch seine Schnelligkeit. Ebenfalls als "sehr gut" wird der "Tomtom one xl" bewertet. Das günstigste Navigationsgerät "Medion MD 96220" für 199 Euro bekam die Gesamtnote 1,6 und erreichte damit gemeinsam mit drei weiteren Produkten Platz drei. Positiv fiel den Testern auf, dass fast alle Navigationshilfen mit dem Verkehrsnachrichtendienst TMC oder TMC pro ausgestattet sind, so dass sie bei einem Stau auf Wunsch sofort eine alternative Route berechnen können. Als negativ wurde bewertet, dass die Geräte heute zunehmend ohne Netzladegerät ausgeliefert werden. Das drückt zwar den Preis, macht andererseits aber die Erstinbetriebnahme für den Kunden schwierig.




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